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Am Feierabend

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Dies ist die Geschichte, was ich mir vorstelle, was einem Freund so nach der Arbeit passieren könnte: “Du bist beim Arbeiten und hast trotz Schichtende noch eine etwas aufwendigere Sache, die den Tag über nicht so recht klappen wollte, fertiggemacht. Als du dann wirklich fertig bist, kommst du in den Umkleideraum. Dieser ist völlig verlassen, die Kollegen deiner Schicht sind ja schon weg. Eilig hast du es nicht. Heue eine gute Arbeit gemacht zu haben, die deine Kollegen nicht auf die Reihe gebracht haben, gibt dir ein zufriedenes Gefühl. Du sitzt auf der kleinen Bank vor deinem offenen Spind, atmest tief durch, stößt die Arme mit geballten Fäusten in die Luft, dehnst den Oberkörper, streckst die Beine aus. Es geht dir einfach gut. Dein Blick fällt auf das Bild an der Innenseite der Tür deines Spindes. Aus dem Playboy ausgeschnitten. Pralle Brüste, nicht zu groß. Eigentlich findest du es doof, diese Bilder aufzuhängen, sie sind so unpersönlich. Aber hier gehört es einfach dazu, wer es nicht tut, über den wird gelacht und wer weiß was gedacht. Das Bild verfehlte in der einsamen Atmosphäre des sonst ziemlich unruhigen und lauten Umkleideraumes seine Wirkung nicht. Deine innere Zufriedenheit wich einer wohligen Erregung. Dein Pullermann füllte sich langsam mit Blut, du fühltest ihn, wie er sich nach links in der Unterhose seinen Platz suchte. Du fährst mit der Hand zwischen den Beinen über den Stoff deines blauen Arbeitsanzuges, den immer noch an hast, fühlst deinen Schwanz und deine Eier. Du streichelst, knetest leicht und kommst natürlich auf den Gedanken, es nicht dabei zu belassen. Wie immer ist die Erregung wie ein fahrender Zug, der immer schneller wird. An ein Aufhören denkt man nicht. Hier hast du es mangels Gelegenheit noch nie gemacht, die Toiletten sind zwar gerade nebenan, aber zuhause wartet M. Das schlechte Gewissen bleibt nicht aus. Der Widerstreit zwischen Geilheit, schlechtem Gewissen und Vernunft wird jäh unterbrochen, die Entscheidung dir abgenommen. Die Tür zum Umkleideraum öffnet sich. Deine Freude spendende Hand hält inne. Du erschrickst; aber nur leicht, da man dich so einfach nicht sehen kann. Dein Spind ist in einer Ecke, von der Mittelreihe der Bänke mit den Hacken hängenden Kitteln, Jacken und Mänteln recht verdeckt. Dies ist auch gut so, denn so wie du mit geöffneten Beinen sitzt, könnte man die Konturen deines prallen Schwanzes trotz Hose schön sehen. Die Kollegen kennen da keine Scham, hätten schon ihre Sprüche auf Lager und würden nicht zimperlich sein. Du erkennst, dass es nur einer ist und siehst zwischen den Mänteln hindurch, wer es ist. Der ist noch nicht so lange da und selten in deiner Schicht. Patrick ist ein paar Jahre jünger, zufällig hast du ihn beim Duschen mal gesehen. Er unterscheidet sich schon von den meisten Kollegen, denen man oft ansieht, dass sie den Altersvorsprung zum Beglücken der Brauereien nutzten. Patrick ist durchtrainiert, eigentlich ein makelloser Körper. Ein bisschen Neid verspürt man da schon, wenn man einfach normal aussieht. Auch sein Joy-Stick ist nicht zu verachten, na ja wie heißt es so schön, auf die Größe kommt es ja nicht an. Du machst keinen Mucks und beobachtest P. wie er ans andere Ende des Raumes geht, sein Spind wird wohl dahinten sein. Du reckst den Kopf ein wenig nach vorne und kannst ganz gut sehen, wie er seinen Spind öffnet und darin kramt, um etwas zu suchen. Schnell zieht er ein Heft hervor, eine Zeitschrift. Bevor er sie zusammen rollt, meinst du nackte Haut auf der Titelseite zu erkennen. Was soll das denn? P. schließt den Spind, du kannst von der Seite ein Lächeln auf dem Gesicht erkennen als er sich in Richtung der Toiletten wendet. Das darf ja wohl nicht wahr sein. Lange überlegen, was da vor sich geht, brauchst du nicht. Dein kleiner Freund, an den du zunächst nicht mehr dachtest, wird schon wieder größer. Da es ansonsten völlig still ist, hörst, wie im Toilettenraum eine Tür geschlossen wird und der Riegel knarrend gedreht wird. Dein Atem wird schneller und du bemühst dich, dein Schnaufen zu kontrollieren. Schon wieder bist du geil; ein bisschen ungutes Gefühl, dass das bei dir immer so schnell geht, hast du nur, wenn du eben nicht geil bist. Du denkst nicht lange nach, stehst langsam auf und schleichst auf die Tür zu den Toiletten zu, versuchst ganz ruhig, leise und gleichmäßig zu atmen, was dir mit jedem Schritt weniger gelingt. Der Gedanke, was dort passiert, lässt deinen Körper mit einer Unruhe durchfluten, die im krassen Gegensatz dazu steht, dass du dich ganz geräuschlos bewegen willst. Diese Anspannung und deine ungeahnte Erregung machen dich schwindelig. Als du ankommst, sind deine Hände schweißnass, du zitterst und hast das Gefühl, dich nicht mehr auf den Beinen halten zu können. Du traust dich kaum zu atmen, denn es herrscht eine grausame Stille und meinst, dein Herz, das eigentlich rast, müsste gleich stehen bleiben. Nach wenigen Augenblicken merkst, dass die Ruhe nur vom Rascheln von Papier beim Umblättern gestört wird. Das ist es aber nicht alleine. Was du noch hörst, macht dich beinahe wahnsinnig. Du nimmst ein leises Schmatzen wahr und weißt ganz genau, was das ist. Du siehst es förmlich vor dir, wie P. seinen Schwanz langsam wichst, wenn die Hand oben ist, umschließt die Vorhaut die pralle, dunkelrote Eichel, der reichlich aus der Ritze austretende Saft sorgt beim Öffnen und Schließen der Vorhaut für dieses Geräusch, dass du selbst sehr gut kennst. Bei diesem Gedanken wolltest du deine eigene Geilheit und Erregung durch einen tiefen Seufzer lindern, kannst aber nicht, du fühlst dich einem Zusammenbruch nahe, so strapaziert wird dein Kreislauf. Du hoffst, dass er nur sein eigenes Atmen und sachte Stöhnen wahrnimmt und deine kaum mehr kontrollierbare Atmung nicht hört. Das heiße Verlangen, dir den Reißverschluss runterzureißen, den pochenden Schwanz aus der Unterhosen schnalzen zu lassen und einfach zu wichsen, wird stärker und stärker. Noch bestimmt aber deine Vernunft, was du tust. Du siehst die offenstehende Tür der hinteren Nachbarkabine und bewegst dich dorthin. Du meinst, beinahe zu schweben, so bemühst du dich, kein Geräusch zu verursachen. Diese Anstrengung ist schwerer als jede Arbeit, das langsam heftigere Atmen und Schmatzen des Schleimes aus der Kabine machen es dir nur noch schwerer. Du hörst wie die Zeitschrift zu Boden fällt und weißt, dass er sich nun nur noch auf sich konzentriert, was immer er sich dabei vorstellt. Er kontrolliert sich nicht, den er wähnt sich alleine. Dein Kampf, nicht einfach ungezwungen los zu schnaufen und zu seufzen, ist unvorstellbar. Du stehst in der Nachbarkabine, was gäbest du um ein kleines Loch in der Wand. Den Gedanken, dich auf das Klo zu stellen und über die Wand zu schauen, kannst du gerade noch abtun. Du lehnst an der abgewandten Wand der Kabine, denn alleine stehen kannst du nicht mehr. Deine Hand, die zum prallen Zentrum deines Körpers wandert, ist nicht mehr aufzuhalten. Durch den Stoff deines Arbeitsanzuges reibst du Schwanz und Eier, deine Hand spürt, wie feucht das alles inzwischen geworden ist. Jetzt brauchst du das Geschehen in der anderen Kabine nicht mehr mit deinen Augen sehen, in deinem ganzen Kopf siehst, was passiert. P. , der die Träger von den Schultern gezogen hat, hat den ganzen Overall an die Unterschenkel gedrückt, sein Körper ist angespannt wie ein Brett, seine Schultern und der Nacken berühren die Wand, sonst hat nur sein Hintern noch schwache Berührung mit dem äußeren vorderen Rand der Klobrille. Den Rest der Spannung seines Körpers scheint auf die Hacken seiner Schuhe, die er beinahe in den Boden gerammt hat, zuzulaufen. Die Beine sind leicht geöffnet, du siehst, wie seine Hand fest um seinen Schwanz geklammert ist und heftig auf und ab fährt. Die Vorhaut schließt und öffnet sich in einem schnellen Rhythmus, der mit dem geruhsamen Wichsen vor wenigen Augenblicken nichts mehr zu tun hat. Du siehst seine Eier hüpfen, die vom Stoff seines Slips, der noch beinahe seinen üblich Sitz hat -nur Schwanz und Eier stehen raus- leicht nach oben gedrückt werden. Du kannst gerade noch ein Kichern unterdrücken, als du in Gedanken siehst, dass der große Schwanz in seiner beinahe berstenden Blüte nicht viel größer ist, als in ruhigem Zustand. Da hat man es mit einem normalen Schwanz besser, der wird wenigstens sichtbar größer. Dein Reiben durch den Stoff steht dem klassischen Wichsen in der Wirkung in nichts nach, ist vielleicht noch besser, weil die Erregung nicht so mechanisch erzeugt ist. Es kam was kommen musste, P. wurde lauter, stöhnte tief auf und die Absätze der Schuhe werden heftig gegen den Boden gescheuert, dann beruhigte sich der Atem langsam. Dir schoss der Gedanke durch den Kopf, dass du nun wieder völlig still sein musst. Diese Regung stand aber in vollen Gegensatz zu deiner Vorstellung, wie drüben, der Samen aus der Spitze des Schwanzes geschossen sein muss, wie die zweite kleinere Fontäne langsam über seine Wichsgriffel nach unten läuft. Er hat sicher die Augen geschlossen und genießt den Augenblick der Entspannung, seiner Körper der zum Schluss bis zur Unerträglichkeit verkrampft war, wird wieder geschmeidiger. Er muss sich langsam wieder richtig auf das Klo setzen, um nicht runter zu fallen. Du hörst wie er sich erhebt, den Overall anzieht und die Zeitung aufhebt, dir wird klar, dass du jetzt zur Salzsäule erstarren musst, um nicht entdeckt zu werden. Du schließt die Augen, hörst auf zu reiben, die Hand bleibt aber auf der Beule, du presst sie auf den Schwanz, was reicht, deine Erregung und Geilheit, die durch die Umstände völlig neu erlebt ist, aufrechtzuerhalten. Atmen tust kaum noch, hörst wie die Tür entriegelt und geöffnet wird und wartest, hörst ganz entfernt seine Schritte, er muss wieder zur Arbeit. Wie lange warten, bis er weg ist? Waren es Minuten oder nur Sekunden? Der Versuch, zu erstarren, steigert dein Verlangen so unglaublich, dass du um nicht zu platzen, nicht mehr anders kannst, als das Reiben über Schwanz und deine so unglaublich empfindsam gewordenen Eier wieder aufzunehmen. Du machst die Erfahrung, dass bei völliger innerer Erregung man auch ohne großes Reiben am Schwanz unglaublich kommen kann. Du hast die Augen geschlossen und spürst nur noch das Pulsieren, beinahe Würgen deines Schwanzes, der deine Sahne aus dem Körper presst. Oh mann, du musst dich an die Wand drücken, um nicht in den Knien einzuknicken. Du fühlst dich ausgewrungen, erledigt, fertig, aber bist so froh und erleichtert. Nach ein paar Augenblicken bist du zurück in der Wirklichkeit, nimmst die kalte Atmosphäre der Kacheln und der Keramik wahr. Auf dem Klo wichsen ist eigentlich ein armseliger Akt, heute aber mit nur wenigen Glücksmomenten vergleichbar. Du fährst dir mit deiner Hand, die du heute mal nicht zu waschen brauchst, mit fahrigen Bewegungen über Gesicht und Haare, als wolltest du dich mit kaltem Wasser wach machen. Deine Fingerspitzen und deine Haut ist immer noch so empfindsam, dass du bei den Berührungen leicht zitterst. Mit einem Ruck löst du deinen Rücken von der Wand und läufst langsam und noch etwas benommen Richtung Umkleideraum. Dein Schwanz ist zusehends nicht mehr das Zentrum deines Körpers, du nimmst die Nässe um ihn herum als angenehm war. Mit dem Ende der Geilheit wird dann wieder ein leichter Abscheu kommen, aber… als du im Türrahmen ankamst, saß da P. auf der Bank vor seinem Spind und schaute dich an… Überrascht, ertappt, amüsiert, lächelnd, breit grinsend oder abschätzend, weil er merkte, dass du durch sein Wichsen erregt wurdest. . ich weiß es nicht. Ich will ganz offen sein, der Gedanke, dass ihr beide eine Wichsgemeinschaft aufnehmt, was ja denkbar wäre, und ich dann außen vor wäre, gefällt mir nicht…

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Categories: Romantik

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