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Busfahrt

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Die Geschichte fiel mir wieder ein, als ich vor kurzem einen Beitrag über England im Fernsehen sah. Es passierte vor ein paar Jahren in Großbritannien, ich war dort einige Wochen auf Urlaub bei einer Gastfamilie. Eine günstige Methode, zu wohnen, wenn man nicht viel Geld hat. Fickmäßig hatte sich, gleich vorweg, in den ersten zwei Wochen nichts ergeben, und so griff ich zur “Selbsthilfe” und holte ich mir halt ab und zu einen runter, soweit es möglich war. Genau das war allerdings erst ein paar Mal der Fall gewesen, denn ich hatte ja zu tun: Ich unternahm jeden Tag Ausflüge um die Gegend zu erkunden, Sehenswürdigkeiten zu besuchen, und zu wandern.

Manchmal mit meiner Gastfamilie, des öfteren aber auch allein. Ich hatte immer meine Kamera dabei, eine neue Canon EOS, und schoss viele Bilder. England bietet sich ja hervorragen dazu an, und die Bilder wollte ich dann an die eine oder andere Bilderagentur verkaufen, das war eigentlich der Hauptgrund, warum ich hier war. Schließlich muss man von was leben. Zum wichsen also keine Zeit, sexuell stand ich somit sehr unter Druck.

So wie an jenem Tag… . Mit dem Bus wollte ich an diesem Tag an die Küste fahren, in den Südwesten. Es sollte ein heißer Tag werden. Gefrühstückt hatte ich schon sehr zeitig, und gegen sieben Uhr stand ich bei der Busstation. Gut sechs Stunden würde ich unterwegs sein, von Mittelengland nach Wales. Diesmal würde ich in einem Hotel an der Küste übernachten und erst am nächsten Tag wieder zurückkehren. Ein blaubemalte Bus hielt an und ich stieg ein.

Der Bus zuckelte durch kleine Dörfer, hier und da stiegen Leute zu oder aus, jedenfalls war es schrecklich langweilig. Doch das sollte sich schon bald ändern. Gegen elf musste ich in einem kleinen Dorf umsteigen, aber weil es so heiß war, wollte ich eigentlich zuerst ein Eis, aber mein Bus wartete schon. Ich überprüfte den Fahrplan – der nächste Bus fuhr in einer Stunde. Ich entschloss mich den zu nehmen, und gönnte mir zuerst ein Eis und schoss ein paar Bilder vom Dorf.

Eine Stunde später ging es weiter. Der Bus, ein alter Leyland mit herrlich weichen Sitzen, hielt öfters in einigen Ortschaften, es war jetzt noch heißer geworden. Ich tastete mich nach der Lüftungsdüse und stellte sie stärker ein, richtete den Strahl auf mich. Das tat gut. Ein paar Leute stiegen immer wieder ein, aber sie setzten sich alle im vorderen Teil des Busses. Ja, bis auf… Sie! Ich richtete mich auf. Ein zwischen, ich würde sagen sechzehn und achzehnjähriges Mädchen kam zu meiner Reihe hinten im Bus und ließ sich seufzend neben mir in den Sitz fallen. Ich blickte unauffällig nach links, aber sie hatte es wohl bemerkt. “Hi”, grinste sie mich an. “Hi… “, meinte ich, etwas stotternd und ich merkte, dass ich rot wurde.

Der Bus fuhr mit einem Ruck an und setzte sich wieder in Bewegung. Sie war wunderschön – einfach traumhaft. Lange brünette Haare, schlank. Typisch, was mir als erstes an Ihr auffiel: Sie hatte nur ein dünnes Top an, auf dem sich die Brustwarzen abzeichneten. Kein Wunder, dass sie nur leicht bekleidet war, es war ja verdammt heiß in diesen Tagen. Selten hatte England so eine Hitze erlebt, hieß es gestern in den Nachrichten, die letzten Nächte hatte ich immer nackt geschlafen. 34 Grad am Tag im Schatten, nachts nicht weniger, und im Bus hatte es gut 40. Sie war verdammt gut geformt – mein Blick glitt weiter nach unten, über Ihren nackten Bauch, Ihren Bauchnabel, während ich mir im Geiste schon ausmalte, Ihre festen Titten zu massieren.

Nackte Haut, so zart und jung, wunderschön. Ich spürte jetzt schon, dass sich bei mir etwas in der Hose regte, und räkelte mich in eine angenehme Position, die mein Glied nicht verkantete. Sie hatte sich jetzt zurückgelehnt und die Augen geschlossen. Ich ließ meinen Blick immer wieder und weiter über ihren Körper schweifen. Sie trug einen kurzen Minirock, der nicht wirklich viel bedeckte, im Gegenteil. Ihr Po war klein und dennoch wohlgeformt, Ihre Beine so, wie man sie sich normalerweise nur im – meist feuchten – Traum vorstellt. Oder dann, wenn man sich einen fest abwichst bevor man voll fett abspritzt. Gern hätte ich in diesem Moment genau das getan, meinen Schwanz herausgeholt und mich erleichtert… aber das konnte ich natürlich nicht tun. Ich lehnte mich so, dass es aussah, als würde ich dösen, doch in Wirklichkeit beobachtete ich sie natürlich weiter. Auch Ihr Mund, Ihre Lippen waren höchst sinnlich. Wie geschaffen, einen harten Schwanz aufzunehmen.

Ich ließ meiner Phantasie freien Lauf. Der Bus fuhr so dahin, draußen zog die Landschaft vorbei, ich wurde träge. Plötzlich gab es einen Ruck, anscheinend hatte der Bus wegen irgendwas scharf gebremst. Ich musste wohl kurz eingenickt sein, denn als ich aufwachte… lag sie plötzlich auf mir! Ihr Körper war an meinen geschmiegt, und erst als ich wieder völlig zu mir kam begriff ich, was da auf dem Zippverschluss meiner Hose lag und sich zärtlich bewegte – es war ihre Hand! Mir stockte der Atem und in meiner Hose war es schon sehr eng geworden. Da öffnete sie ohne ein Wort zu sagen den Zippverschluss, knöpfte meine Hose auf und zog meine Boxershort herunter. Fuhr zärtlich durch meine Schambehaarung, kraulte sie. Ich war sprachlos. Ich blickte erschrocken um mich, aber es war zum Glück niemand in der Nähe, der das sehen konnte, was sich jetzt abspielen sollte. Ein paar Leute saßen in der Mitte des Busses, gottseidank befand ich mich in der vorletzten Reihe. Sie nahm Ihn in die Hand, begann Ihn zu massieren, ein sanftes Gefühl der Geilheit überkam mich und ich seufzte laut auf vor Lust. “Mmmmh… ” Sie drehte kurz Ihren Kopf zur Seite ich blickte mich kurz an, dabei hatte sie einen verfickten Grinser. Dann nahm sie meinen Knüppel mit einer Hand plötzlich ganz fest und schob meine Vorhaut ruckartig kräftig vor- und zurück, so dass es fast schon weh tat. Aber gerade dieser sinnliche Schmerz war einfach ein Wahnsinn, unbeschreiblich. Mit der anderen massierte und kraulte sie meine Eier. Ich presste mich gegen den Sitz, atmete immer heftiger, mein Knüppel wurde nochmals größer und härter, als er schon war. Sie lutschte an meiner Eichel, wie ich es selten erlebt hatte. Ich meine, ich hatte schon ein paar Blowjobs gehabt, aber das hier… “mmmh-aaaah”. Ich blickte zum Fenster hinaus, wo die Bäume vorbeiflitzten. Träumte ich? Das übertraf alles, was man sich vorstellen konnte. Oralsex irgendwo in England, in einem Bus der gerade mit gut 80 km/h durch die Landschaft brauste. Einfach unbeschreiblich geil, diese Situation. Ihre Zunge und Ihre feucht-warme, glitschige Mundhöhle entfachten ein prickelndes Feuer in meinem ganzen Körper und ließen mein Ding jetzt auf Maximalgröße anschwellen. Meine Eier waren ganz prall.

Ich dachte nicht weiter über sie nach, wer sie war und warum sie das tat. Ein Flittchen halt, eine Schlampe, geil auf harte Schwänze vermutlich. Aber es war mir egal, ich gab mich ganz der Situation hin. Ein kalter Schauer der Lust lief über meinen Rücken, meine Nackenhaare schienen sich zu sträuben. Solche Gefühle hatte ich derart intensiv schon seit Ewigkeiten nicht gespürt. Das Mädel war scheinbar ganz geil auf meinen Schwanz, durstig nach meinem Saft der Lust, denn sie saugte und schmatzte, wie man es nur aus ganz harten Pornofilmen kennt. Aber das hier war geiler als jeder Pornofilm, denn es war echt. Echt? Oder war ich gerade im Land er Lustträume? Mit einem Ruck steckte ich meinen Schwanz tiefer in Ihre Kehle und sie begann noch intensiver zu blasen, es tat schon fast weh. Konnte ein Traum derart real sein? Mein Puls schnellte auf 180 oder so. Ich keuchte und stöhnte. Wenn die anderen im Bus wüssten, was hier hinten… “Aaauuh!” Das weiche Brummen des Motors übertönte gottseidank mein Lustgestöhn, das sanfte Vibrieren, das rhythmische Holpern über die Landstraße und das sanfte Schaukeln des alten Autobusses machte mich noch geiler. Ich presste meinen Po und Rücken fest gegen die Lehne und ließ mich quasi massieren, während eine versaute junge englische Stute, die ich nicht kannte, mit brünettem Haar mich bediente, meinen Knüppel bearbeitete, als gehörte er Ihr.

Als wäre er Ihr Eigentum. Ich liebe es ja, wenn man meinen Schwanz hart und fest bearbeitet. Leider sind Mädels oft viel zu sanft, wenn sie einen Schwanz wichsen. Aber diese hier war genau richtig. Sie wusste, was sie tat, und sie wusste, dass es mir gefiel. Ich könnte es mir selbst nicht besser machen. Meine Lust steigerte sich jetzt ins Unermessliche, auf der nach oben offenen Wollust-Skala. Sie hatte Ihn jetzt mit beiden Händen ganz eng und hart umschlungen und wichste Ihn ganz heftig und schnell, während abwechselnd Ihre Lippen meine Eichel massierten und Ihre Zunge auf meiner Eichelspitze tanzte. Sie wurde immer schneller und wilder. Der Bus überholte gerade ein paar Autos und war jetzt mit gut einhundert Stundenkilometer unterwegs, während sie Ihn mit Ihren Lippen umschlang Oder kam es mir im Rausch der Sinne nur so schnell vor? Ich konnte nicht mehr klar denken. Brutal und grob wichste sie auf und ab, ich dachte, sie wollte Ihn mir abreißen.

Knetete mal sanft-zärtlich, mal fest-bestimmt meine harten Eier, ich musste vor Schmerz leise aufschreien. Es war fast ein bisschen masochistisch, eine Qual der Lust. Aber es war verdammt geil, Ihr ausgeliefert zu sein. Sie spielte mit mir, und ich ließ es zu. Sie holte kurz Luft und keuchte heftig. Meine Eichel war dunkelrot und mächtig. Der Bus holperte über die unebene Landstraße, schüttelte den Bus durch, und mein Schwanz schwankte drohend. Ich ergriff Ihren Kopf und drückte Ihn wieder kräftiger gegen mein Becken, Ihre feuchte Mundhöhle nahm meinen harten Liebesmuskel jetzt fast zur Gänze auf.

Sie würgte etwas, ich war wohl sehr tief in Ihr drinnen. Sie ließ los, nahm Ihn dann wieder voll auf, ließ los und nahm Ihn wieder auf. Sie hatte Ihn voll im Griff und spielte mit meiner Lust wie auf einem Klavier. Sie wichste Ihn mit Ihrem vollendeten Mund und Ihren geschickten Händen unentwegt weiter, bis es mir fast kam. Sie hörte urplötzlich auf, ganz kurz bevor ich abspritzte. Dieses verdammte Luder. Sie hatte mich noch nicht erlöst, wollte mich quälen mit meiner Lust, die sie die ganze Zeit bestimmt hatte.

Ich wollte mir jetzt selbst den Rest geben, mich erleichtern, mich mit ein paar kräftigen Handgriffen endlich zum Höhepunkt bringen und hart abzuspritzen. Aber sie packte einfach meine Hände und hielt mich fest, ich konnte mich nicht rühren. “Aaaarrrh”, keuchte ich, und flehte um Erlösung. Ich zappelte. Mein Knüppel war rot und geschwollen, so hart hatte sie Ihn rangenommen, so gierig hatte sie gelutscht. Ganz langsam entspannte ich mich, aber das Pochen in meinem Schädel und der Wunsch nach Erlösung blieb.

Plötzlich fing sie wieder an, es war ein perfektes Timing. Sie stülpte Ihre sinnlichen Lippen über Ihn, als wollte Ihn sie verschlucken. Im Nu war alles wieder da, all die Geilheit und die Wollust, nur unendlich stärker als vorher. Ich spürte, es würde jetzt nicht mehr lange dauern, bis mir einer abgehen würde. Tierisch abgehen, und diesmal würde sie nicht stoppen können, diese Schlampe. Dieses mal würde sie mir es so richtig besorgen. Ich hatte das Gefühl, mein Schwanz könnte jeden Moment platzen, ich packte Ihren Schädel und stieß Ihn auf und ab so schnell ich konnte. Der Bus durchquerte gerade ein Dorf, schemenhaft nahm ich ein paar Häuser wahr, die mit undefinierbarer Geschwindigkeit vorbeizischten, das war das letzte, was ich wahrnahm. Es war wie in Trance.

Mein Becken begann zu zucken. Es war soweit. Ja, ich konnte es nicht länger aushalten, jetzt würde ich erlöst werden. Mit einem Gefühl, als würde der Blitz der Geilheit und Wollust meinen Körper pfählen und in tausend Stücke spalten, kam es mir. Ich rutschte willenlos und benommen von Lust etwas nach vorne, meine Knie krachten gegen den Vordersitz, und mein Schwanz sprang aus Ihrem Mund. Ich entlud mich, spritzte voll fett ab, mein Schwanz pumpte so fest er konnte. Mehrmals schoss ich Ihr einen saftigen Strahl kräftig ins Gesicht, in die Haare, und krallte mich dabei an den Armlehnen fest, um nicht vor Lust laut brüllen zu müssen. Ich presste mein Gebiss zusammen, mir wurde schwarz vor den Augen, ich bekam nichts mehr mit, wusste nicht mehr wo ich mich befand und hörte auch nichts mehr. Ich war gefangen vom Gefühl der orgastischen Wollust. Ich nahm mein heftiges Schnaufen wie ein Echo aus einer anderen Dimension wahr, vor meinen Augen loderte ein Feuerwerk, obwohl ich sie geschlossen hatte.

Mein ganzer Körper wurde durchgeschüttelt, ich zitterte, während ich Ihr meinen weißen Nektar ins Gesicht feuerte. Ich bäumte mich auf, sackte zurück und schnappte nach Luft. Nach einigen Minuten, ich weiß nicht wie lange, kam ich wieder zu mir. Ich blinzelte. Sie war gerade dabei, Ihn sauber zu schlecken und saugte dabei gierig den letzten Tropfen aus mir raus, als würde sie eine Tube leersaugen. Langsam flaute meine Lust ab. Ich blickte auf. Ihr ganzes Gesicht war übersät mit Spermaspritzern, einige waren auch in Ihrem wunderschönen Haar gelandet. Sie hatte eine volle Ladung meines warmen Liebessaftes abbekommen, der langsam über Ihren Mund und Ihr Kinn rann, und von dort auf Ihre Schenkel tropfte. Sie beugte wieder über mich, ich schloss die Augen und ließ sie alles auflecken, während ich sie zärtlich streichelte. Nein, so etwas hatte ich noch nie erlebt. Ich hielt die Augen geschlossen, spürte, wie sie Ihn auf die Eichelspitze küsste, als wollte sie sich von Ihm verabschieden. Dann verpackte sie Ihn wieder säuberlich in meiner Hose und schloss den Zippverschluss, während ich mich entspannte.

“You must get out here!”, ließ mich eine Stimme plötzlich aufschrecken. Ich blinzelte. War ich schon wieder eingenickt? Da stand der Fahrer des Busses und blickte mich an. Ich griff nach links warf einen Blick auf den Sitz… aber da war niemand. Wo war sie? Hatte ich das von vorhin nur geträumt? “Come on, you must get out here!”, sagte der Fahrer, diesmal energischer. Verwirrt schnappte ich meine Kamera und stolperte aus dem Bus.

Den ganze Tag über war ich verwirrt und konnte kaum klar denken: Traum? Wirklichkeit? Ich gönnte mir ein köstliches Abendessen, sah dann am Zimmer noch etwas fern. Als ich mich vor dem Schlafengehen duschen wollte, entdeckte ich in meiner Boxershort zwei, drei lange Haare. Sie waren brünett.

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Categories: BDSM-Fetisch Outdoor

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