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Das Inserat

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Hallo, ich heiße Debbie, bin 29 Jahre alt und ich möchte erzählen, was wir in den letzten Monaten erlebt haben. Mein Mann (Erwin, 30) und ich haben haben vor einigen Wochen ein Inserat aufgegeben und wir haben einige Zuschriften bekommen. Schon sehr lange sehne ich mich nach bisexuellen Kontakten. Wenn ich nur daran dachte, daß ich mit einer anderen Frau oder einem Mädchen im Bett liege, wurde ich fürchterlich aufgeregt und ich brauchte nur noch meine Hand zwischen meine Schenkel zu bringen, um einen Orgasmus zu bekommen.

Erwin meinte, daß ich es einmal probieren sollte. Er gab zu, daß es für ihn auch sehr aufregend sei, wenn er mich mit einer anderen Frau im Bett sehen würde und das er gerne dabei beteiligt werden wollte. Wir haben in unserer Ehe nie experimentiert, keiner hatte je an einen Seitensprung gedacht, aber plötzlich war die Idee da, es mit einer dritten Person zu probieren. Ich merkte, wie aufgeregt ich bei dem Gedanken wurde und ich würde nicht eifersüchtig werden, wenn mein Mann eine andere Frau fickte. Im Gegenteil: Der Gedanke, daß erwin eine fremde Frau fickte, die ich vorher geleckt hatte, machte mich wahnsinnig geil.

Nachdem wir noch einmal gemeinsam überlegt hatten, dachten wir über den Anzeigentext nach. Ich holte aus einem Fotoalbum, aus dem nur sexy Bilder von uns sind, ein Bild von mir und das veröffentlichten wir dann zusammen mit der Anzeige. Die erste Reaktion war eine große Enttäuschung. Ein Mann schrieb uns, daß Trio Sex mit einem zweiten Mann auch ganz interessant sei. Das kann natürlich wahr sein, aber das wollten wir nicht. Endlich bekamen wir einen Brief von einer jungen Frau. Sie hieß Lola, war 18 Jahre alt und auf dem Bild sah sie sehr hübsch aus. Sie hatte uns kein Nacktfoto geschickt, sondern trug auf dem Foto einen Minirock und was ich in ihrer Bluse entdeckte, daß war auch nicht zu verachten. Von mir aus konnte sie sofort kommen. Ich rief sie an und wir verabredeten uns. So saß Lola an einem Samstagnachmittag in unserem Wohnzimmer… Sie hatte diesmal eine enge Jeans, ein T-Shirt und Schuhe mit hohen Absätzen an. Ihre Fingernägel waren sorgfältig lackiert, sie hatte sich sorgfältig geschminkt und sie schien beim Friseur gewesen zu sein.

Erwin war sofort von ihr begeistert. Ich hatte mir ein hübsches Kleid angezogen und darunter trug ich ein schwarzes Höschen, einen Hüfthalter und eine Büstenhebe. Lola schien ziemlich neugierig zu sein und wollte wissen, ob ich eine Strumphose oder Nylonstrümpfe an hatte. Ich stand auf und stellte mich vor sie… “Kannst ja mal nachsehen!” sagte ich. Ich zitterte etwas, als sie ganz langsam mein Kleid nach oben schob. Eine Hand drückte sie auf meinen Bauch und hielt so mein Kleid fest. Mit der anderen Hand streichelte sie über meine bestrumpften Beine und nackten Schenkel. Plötzlich steckte sie einen Finger in mein Höschen und berührte meine Schamlippen. Ich drehte meinen Oberkörper etwas und sah zu Erwin. Der saß mit offenem Mund da und als wir kurz Blickkontakt hatten, nickte er. Der Finger von Lola schob sich ganz langsam in meine Möse und dann bewegte sie ihn sanft hin und her. Zum erstenmal in meinem Leben wurde ich von einer anderen Frau gefingert.

Ich bückte mich und spontan gab ich Lola einen Kuß auf den Mund. Ihre Zunge drang in meinen Mund ein und ich beantwortete ihren heißen Zungenkuß. Dann merkte ich, daß sie mein Höschen herunterzog. Sie zog es ganz aus und als ich einen Augenblick auf sie sah, hielt sie mein Höschen an ihre Nase und sog meinen Duft tief ein. Dann stand Lola auf und warf das Höschen weg. Ich bekam einen Schubs, so daß ich neben Erwin auf das Sofa fiel. Mit Leichtigkeit machte sie meine Beine breit und Erwin zog mir das Kleid hoch; mein Unterkörper lag jetzt völlig frei vor Lolas Blicken. Sie streckte ihre Zunge herausfordernd aus und bewegte diese hin und her, als ob sie sagen wollte: sie her, damit werde ich dich gleich lecken… Erwin machte mein Kleid oben auf und steckte einen Hand in meinen BH, wo er die Brustwarzen zwischen seinen Fingern rollte. Ich bekam erst einige Küsschen auf meine Oberschenkel und ihre Nase strich durch mein Schamhaar. Und dann stellte ich am eigenen Leib fest, was ich sonst nur von Behauptungen her wußte: Frauen tun es bei anderen Frauen viel besser als Männer. Entschuldigt das, aber niemand kann eine Frau so gut lecken wie eine andere Frau. Lola spreizte mit den Fingern meine Schamlippen und ihre Zungenspitze berührte meinen Kitzler. Sie fingerte und leckte mich gleichzeitig!

Oh, war das schön. Ihre Nase glänzte von meinem Mösensaft, ihre Augen sahen mich strahlend an und dann plötzlich presste sie ihren Mund fest auf meine Möse. Sie verstand die Kunst der Masturbation und ihre Zunge fühlte sich an, als wenn ein harter Schwanz in meiner Möse steckte. Erwin kniff hart in meine Brustwarze, als ich einen unwahrscheinlich starken Orgasmus bekam. Ich hatte Minuten nötig, um wieder einigermassen normal atmen zu können. Lola stellte sich dann vor mich und streckte mir ihren Unterleib herausfordernd entgegen. Ich begriff, daß ich jetzt an der Reihe war, aktiv zu werden. Mein Mann hatte bis jetzt Lola noch nicht einmal berührt und sich bewußt zurückgehalten. Während dich Lola selbst die Schuhe abstreifte, machte ich ihre Jeanshose auf und zog sie ihr nach unten. Sie hatte ein süsses, hellblaues Höschen an und ihre langen, schlanken Beine waren mehr als einen Blick wert. Das Höschen war viel zu klein um ihre Schamhaare zu verstecken und überall sah ich blonde Löckchen an den Rändern. Sie bewegte sich, und ich sah, daß sie ihre Schuhe wieder anzog. “So sind meine Beine noch viel schöner”, meinte sie.

“Du weißt doch, daß hohe Absätze deine Beine noch eleganter erscheinen lassen?” Ich gab keine Antwort und tat, was sie bei mir getan hatte. Ich roch an ihrem Höschen und ihr Muskus-Geruch stieg in meine Nase. Ich zog ihr Höschen mit einem Ruck nach unten und als sie sich neben Erwin setzte, tat ich was von mir erwartet wurde. Während Erwin ihr das T-Shirt und den BH auszog presste ich meinen Mund auf ihre Möse und war überrascht, wie süß ihre Möse schmeckte. Ja, ich habe es geschafft, daß Lola einen Orgasmus bekam! Einige Minuten danach waren wir zu dritt in unserem Schlafzimmer. Erwin hatte sich unterwegs auch ausgezogen. Ich fühlte mich völlig entspannt und fand es schön, daß Lola mich überall berührte und streichelte. Sie wälzte mich auf den Rücken und kniete sich neben mich.

Während sie mich wieder leckte, streckte sie ihren Hintern in die Luft und Erwin benutzte diese Gelegenheit sofort – er steckte ihr seinen Schwanz von hinten in die Möse. Langsam fickte er unsere neue Freundin und ich kann mir durchaus vorstellen, daß das ein tolles Gefühl war. ich spürte jeden seiner Stöße, denn jedesmal wurde Lolas Mund noch fester auf meine Muschi gepresst und ihre Zunge drang noch tiefer in mich ein. Herrlich war das! Ich wünschte mir, daß kein Ende kommen würde. Erwin beherrschte sich solange er konnte und als Lola es geschafft hatte, daß ich wieder einen Orgasmus bekam, legte er sich auf mich. Mein Schätzchen hatte seinen Samen extra für mich bewahrt.

Tief stieß er seinen Schwanz in meine Möse und während Lola uns beide streichelte und gebannt auf uns starrte, spritzte er seinen Samen in mich. Lola zeigte sich sofort von ihrer besten Seite und zeigte uns, daß sie seinen Samen nicht unappetitlich fand, denn sie kniete sich zwischen meine Beine und leckte mein Vötzchen sauber. Danach hat sie auch noch Erwins Prügel in den Mund genommen und abgeleckt. Als ich dabei behilflich war, dauerte es nicht lange und der Schwanz wurde wieder steif. Ich schlug ihm vor, noch einmal eine Nummer mit Lola zu machen und die legte sich neben mich. Sie presste ihren Körper gegen mich und während sie mir tief in die Augen sah und wir unsere Titten aneinander rieben, hat mein Mann sie noch einmal von hinten gefickt.

“Er schiebt ihn jetzt rein”, erzählte sie mir. “Ah, jetzt ist er ganz drin. Er stößt jetzt langsam zu… kannst du das spüren?” Ich nickte. Ihr ganzer Körper bebte bei jedem Stoß. Erwin hatte jetzt ziemlich viel Ausdauer und deshalb konnte er sie fast eine Viertelstunde bearbeiten, bis er schliesslich zum zweiten Mal seinen Samen verschoss. Spontan habe ich ihre Möse ausgeleckt. Lola ist jetzt unsere feste Freundin und wir können uns nicht mehr vorstellen, daß diese Freundschaft jemals zu Bruch geht. Wir gehen zusammen einkaufen oder sehen uns die Schaufenster der Geschäfte an. Manchmal bleibt sie auch ein ganzes Wochenende bei uns.

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