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Der Besuch – Sexgeschichte

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Meine 2 Chat – Mädels, ihr habt mich zu euch eingeladen. Ich fahre an einem Freitag nachmittag nach Norden. In meinem Hotel angekommen, ruf ich sofort bei euch an. Wir vereinbaren als Treffpunkt ein Lokal in den Hackeschen Höfen, das ich von meinem letzten Berlinbesuch noch kenne. Schnell unter die Dusche, sauber gewaschen, den Sack und den Schwanz nochmals rasiert und rein in frische Klamotten. Ich nehme die U-Bahn und gehe den Rest zu Fuß. Als Erkennungszeichen habe ich den Mädels gesagt, bekommt jede von mir eine lange rote Rose.

Also noch schnell zwei Rosen gekauft und rein in die Höfe. In dem Lokal herrscht ziemlicher Betrieb, aber ich habe Glück und finde noch einen kleinen Tisch. Ich bestelle mir zuerst ein Bier und lasse mir eine Vase bringen, damit ich die Rosen gut sichtbar auf dem Tisch plazieren kann. Nach gut 15 Minuten sehe ich euch, ihr seht hinreißend aus. Ich hatte zwar eure Beschreibung, aber die Wirklichkeit ist durch nichts zu ersetzten. Auch ihr habt mich schnell erkannt und kommt näher. “Hei, ihr seid bestimmt Tina und Michaela?” “Ja, und du bist Chris”. Ich drücke euch beiden einen freundschaftlichen Kuß auf die Wangen. Ich bin Anfangs etwas unsicher, da ich nicht weiß, ob ich dem entspreche, was ihr euch erwartet habt. Schließlich bin ich mehr als doppelt so alt wie ihr. Aber eure natürliche und nette Art hilft mir schnell darüber hinweg, und so sind wir bald in ein nettes Gespräch vertieft. Nach dem Essen stellte sich die Frage, was wir noch anstellen könnten.

Ihr gebt mir zu Verstehen, daß ihr keine Lust auf Disko habt und so biete ich euch an, in Harrys New York Bar im Hotel Esplanade zu gehen. Auch das kenne ich noch, wobei aber das Hotel diesmal ein bis zwei Preiskategorien zu hoch für mich ist, immerhin bezahle ich diesmal selbst, und nicht die Firma. Eigentlich ist es noch zu früh für die Bar, so daß außer uns nur ein paar Leute da sind. Wir stellen uns an die Bar, ihr nehmt mich in eure Mitte. Ich sehe euch von der Seite an und drücke jeder von euch einen Kuß auf die Backe. Wie auf Kommando legt ihr eure Köpfe gegen meine Schulter und drückt eure Hüften an mich. Mein unterer Mittelfinger registriert dies sofort und stellt sich schon mal in Bereitschaft. Meine Hände liegen auf euren Hüften und wandern an den Pobacken entlang. Weder unter Tinas enger Leggin noch unter Elas Minirock ist irgend etwas von einem Höschen zu spüren. Ihr habt meinen etwas fragenden Blick verstanden und lächelt mich an.

“Gefällt es dir, was du fühlst?” Welche Frage, am liebsten würde ich sofort bezahlen und mit euch von hier verschwinden. Elas Hand streicht an meinem Rücken entlang, während Tina mir langsam vorne über die Hose fährt. Du spürst die Ausbuchtung in meiner Hose, gibst mir eine Kuß und flüsterst mir zu: “Ich glaube, da wartet einer auf uns!” Ich bin inzwischen so heiß auf euch, daß ich den Vorschlag mache, in mein Hotel auf eine oder auch zwei Flaschen Champus zu fahren. Ihr seid einverstanden und wir steigen in ein vor der Bar stehendes Taxi. Wir sitzen zu dritt hinten, ich zwischen euch. Ich habe meine Arme um euch gelegt und streichle eure Nacken, fahre über eure Schultern und streife langsam seitlich an euren Brüsten entlang. Kein BH behindert den freien Zugriff. Eure Hände liegen auf meinem Schwanz, der gegen die Hose drückt. Ich beuge mich zu Tina und küsse sie auf ihren süßen Mund. Unsere Zungen berühren sich, ihr Speichel vermischt sich mit meinem, wir saugen gierig aneinander. Nachdem ich mich von Tina gelöst habe, dreht Ela meinen Kopf mit der Hand zu sich und schiebt nunmehr ihre Zunge in meinen Mund. Auch sie schmeckt einfach himmlisch. Wie mögen erst die Säfte aus ihren Mösen schmecken!

Als ich vorm Hotel das Taxi bezahle, grinst mich der Fahrer an und wünscht mir noch viel Spaß. Im Zimmer angekommen, nehme ich beide in meine Arme und drücke ihnen abwechselnd Küsse auf den Mund, den Hals, die Augen. Ich knabbere an ihren Ohrläppchen, ich möchte die beiden Mädchen einfach überall schmecken. Langsam bewegen wir uns zum Bett und lassen uns darauf niederfallen. Während ich Tina nochmals innig küsse, macht sich Ela schon an meiner Hose zu schaffen. Tina flüstert mir zu: “Wir wollen heute nacht ganz alleine dir gehören, wir wollen mit dir eine wunderbare Nacht verbringen. ” Ela zieht meine Hose gleich mit der Unterhose zusammen runter, so daß mein Schwanz direkt vor Ihr liegt. Hart und steif ragt er in die Höhe. Er ist nicht der größte, aber bisher hat sich noch keine beschwert. “Schön, wie glatt rasiert er ist, er fühlt sich toll an. ” Meint Ela und beugt sich hinab, um mit der Zunge langsam über meine Eichel zu fahren. Sie umkreist sie, schleckt oben, schiebt ihre Zunge in das kleine Loch, um dann wieder den Schaft entlang zu schlecken. Ich sauge an Tinas Mund wie ein Verdurstender.

Ela öffnet ihre Lippen und schiebt sie langsam über meine Eichel. Sie läßt sie wieder fast aus ihrem Mund gleiten und schiebt ihn wieder in ihren Mund. Jedesmal etwas weiter, bis er ganz darin verschwindet. Noch ein paarmal laßt sie ihn rein und aus gleiten, dann behält sie in drin und spielt mit ihrer Zunge an ihm. Ich habe inzwischen Tinas Bluse hochgeschoben und drücke ihre faszinierende Brüste. Ich streiche über ihre harten hervorstehenden Nippel. Ich nehme sie in den Mund und sauge daran wie ein Säugling. Ela hat mich inzwischen so heiß gemacht, daß ich schon kurz vorm abspritzen bin. Ich sage mit rauher Stimme: “Kommt, laßt uns ausziehen, ich möchte endlich eure bezaubernden Körper sehen. ” Wie sich Tina aus ihrer engen Leggin schält, ist aufreizender als jeder Strip. Sie schiebt die Hose langsam über ihren runden Po und läßt sich dann rücklings auf das Bett fallen, streckt die Beine hoch und läßt sich von Ela die engen Hosen ausziehen. Dabei schaut ihre kleine Pflaume zwischen den Beinen hervor, glatt wie bei einem kleinen Mädchen, nur der feuchte Schimmer, den haben die kleinen bestimmt noch nicht. Als sie die Beine wieder herunternimmt, lege ich meinen Mund auf die gänzlich rasierte Möse und streiche mit meiner Zunge die Schamlippen entlang.

Wie eine Blume, wenn die Sonne kommt, öffnen sich die beiden Lippen und geben das zartrosa Innenleben preis. Ich fahre mit meiner Zunge durch Tinas Spalte und schlürfe den schon reichlich vorhandenen Saft. Sie schmeckt traumhaft. Immer wenn ich ihren kleinen Kitzler berühre, spüre ich ein leichtes Zittern. Ela hat sich inzwischen neben Tina gelegt und saugt an den steifaufgerichteten Nippeln. Eine Hand wandert zu Tinas Möse und reibt mit dem Mittelfinger ihren Klit. Immer wenn ich mit meiner Zunge diese Stelle erreiche, schiebt Ela mir ihren Finger in den Mund, um ihn abzusaugen. Meine Zunge wandert weiter nach hinten, ich schlecke den Bereich zwischen Muschi und Rosette. Als ich mit meiner Zunge dein Poloch berühre, stößt du einen tiefen Seufzer aus. Ich merke, daß es dir gefällt und beschäftige mich intensiver mit deinem hinteren Loch. Ich weite deine Rosette mit meiner Zunge und bohre sie hinein. Wie mit einem kleinen Schwanz ficke ich dich mit meiner Zunge in den Po.

Du drückst deine Hüfte an mich, damit ich noch tiefer komme. Ela hat inzwischen drei Finger in deiner Pflaume versenkt und fickt dich damit. Deine Bewegungen werden immer hektischer, dein Stöhnen immer lauter. Ela und ich bearbeiten deine beiden Löcher und treiben dich zu deinem ersten Orgasmus. Dein Mösensaft läuft an deiner Dammspalte herunter bis zu deinem Poloch, so daß ich auch davon schmecken kann. Plötzlich stößt du nochmals einen tiefen Seufzer aus und fällst dann regelrecht in dich zusammen. Wir streicheln dich noch ein bißchen, dann hebe ich meine Kopf und gebe dir einen dicken Kuß auf deinen Mund. Du schleckst mit deiner Zunge deinen eigenen Saft von meinem Gesicht, auch Ela will etwas von der Köstlichkeit haben. Wie von zwei kleinen Kätzchen fahren beide Zungen über mein Gesicht. Elas Mund trifft sich mit meinem und auch wir küssen uns intensiv. “Ich will jetzt deinen Schwanz haben!” fordert Ela und schiebt mich nach hinten. Ich lege mich auf den Rücken, während Ela sich über mir postiert. Im Gegensatz zu Tinas blankrasierter Muschi hat Ela einen schmalen Streifen Schamhaar stehen lassen. Langsam läßt sie sich über meinen steif aufgerichteten nieder. Tina zieht die Schamlippen ihrer Freundin auseinander, so daß mein Schwanz leicht in Elas geiler Möse verschwindet. Sie ist wunderbar eng gebaut, ich spüre wie ihre Mösenwände an meinem Schwanz entlang reiben.

Auch Ela scheint mit meiner Stange zufrieden zu sein, dann sie hat die Augen geschlossen und den Kopf nach hinten geneigt. Als mein Schwanz ganz in sie eingedrungen ist, bleibt Ela erstmal unbeweglich auf ihm sitzen. Ich versuche meinen Schwanz, ohne mich zu bewegen, etwas zum Zucken zu bringen, um ihr noch intensivere Gefühle zu verschaffen. Immer wenn ich meinen Schwanz in ihrem Loch bewege, spüre ich, wie sich ihre Mösenwände zusammenziehen. Tina hat sich inzwischen hinter Ela auf mein Oberschenkel gesetzt und umklammert von hinten Elas Titten. Ela beugt ihren Kopf weiter nach hinten und beide Münder treffen sich zu einem tiefen Kuß. Langsam fängt Ela an, auf meinem Prügel zu reiten. Sie hebt ihr Becken und läßt sich wieder langsam abwärts gleiten. Sie macht das nicht schnell, sondern langsam, als wollte sie jeden Zentimeter genießen. Meine Hände verkrallen sich in ihre Pobacken und kneten sie richtig durch.

Langsam wirst du schneller in deinen Bewegungen. Um nicht zu früh zu kommen, versuche ich meine Gedanken etwas abschweifen zu lassen, was mir aber natürlich kaum gelingt. Als Ela spürt, daß mein Schwanz noch etwas härter wird, fängst sie an, immer schneller mich zuzureiten. “Ela, ich kann nicht mehr, ich komme gleich. ” “Ja, komm, los, spritz deinen Saft in meine geile Votze, los drück deinen Schwanz tief rein, spritz mir bis an die Gebärmutter. Ich will deinen geilen Saft. ” Elas geile Worte geben mir den Rest, ich stöhne und grunze und dann sprudelt es los. Schuß um Schuß jage ich ihr in ihr Loch, 5-6 mal zuckt der Schwanz, um alles rauszubekommen. Auch Ela stöhnt laut auf und ich spüre das Zucken ihrer Möse, als sie kommt. Ich bin völlig außer Atem, Ela sinkt auf mir zusammen und legt ihren Kopf auf meine Brust. Tinas Hände haben immer noch Elas Brüste umklammert, so daß sie auch nach vorne gezogen wird und mit ihrem Kopf auf Elas Rücken liegt. Langsam komme ich wieder zu Atem, Ela rollt sich seitlich ab und liegt mit dem Rücken auf dem Bett neben mir.

Dicke Fladen von Sperma quillen aus ihrer Möse, die noch halb offen steht. “Schau mal Ela, sein Schwanz ist schon ganz zusammengefallen, so hast du ihn rangenommen. Ich hoffe, er hat noch was zu bieten, ich möchte auch noch seinen Saft in mir haben. ” Tina beugt sich zu meinem Schwanz hinab, leckt kurz über die Eichel, um ihn dann einmal ganz in ihren Mund zu nehmen. Sie saugt daran, als ob sie ihn nochmals melken wollte. “Mmmh, da kommt noch ein bißchen was, schmeckt gut, dein Saft, da will ich später aber noch mehr haben. Jetzt lassen wir dich ein bißchen ausruhen. Ich habe Durst, schenkst du uns was zu trinken ein?”

Mit noch etwas wackligen Beinen stehe ich auf und hole eine Flasche Champagner aus dem Kühlschrank und schenke drei Gläser ein. “Prost, den zauberhaftesten Mädchen der Welt!” Wir stoßen an und ich fühle mich glücklich wie noch nie.

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Categories: Orgie

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