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Ich war sein Spielzeug

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Mein Name ist Sara und ich möchte gerne einmal Erzählen was mein Süßer mit mir Erlebt hat. Es war einmal ein warmer Sommertag und ich Ertappte meinen Süßen wie er sich ein Magazin mit Gummipuppen anschaute. Ich fragte ihn ob er mit mir nicht ausgelastet sei und machte einen Riesen Wirbel um

eine eigentlich harmlose Sache. Er sagte ihn würde es sehr Interessieren es einmal mit solch einer Gummipuppe zu Treiben, die alles mitmachen muß und sich nicht wehren kann. Ich war richtig geschockt und lies ihn ohne einen weiteren Kommentar einfach sitzen. Das es nicht einfach nur ein Witz war, bemerkte ich sofort. Er hatte sich intensiv auf einem Sextoy Blog mit dem Spielzeug beschäftigt und war kurz davor, es zu bestellen.

Mir ging das Gespräch mit ihm einfach nicht aus dem Kopf und mußte einfach mit jemanden darüber sprechen. Da kam mir meine Freundin Monika in den Sinn und ich beschloß sie anzurufen um mit ihr darüber zu sprechen. Ein kurzes Telefonat und Sie versprach mir sich mit mir zu sprechen, wenn sie Feierabend hat. Sie ist Kostümbildnerin am Heilbronner Theater.

Ich bin also zu ihr nach Hause gefahren und wir sprachen bei ein zwei Flaschen Sekt über meinen Süßen. Sie war sehr Interessiert und als die dritte Flasche Sekt sich zu leeren begann machten wir auch noch ein wenig

Blödsinn um dieses Thema und lachten uns fast schief.

Wir hatten beide einen kleinen sitzen und konnten gar

nicht mehr aufhören zu lachen, als Sie plötzlich sagte „ Spiele doch Du die Gummipuppe für deinen Süßen“.

Schlagartig hörten wir beide auf zu Lachen und schauten uns gegenseitig an. „Totenstille“ !!!???!!!

Wie, was äh, stammelte ich: wie soll ich den das machen, ohne das er etwas merkt? fragte ich.

Das kriegen wir schon irgendwie hin Saskia, mach dir keine Sorgen.

Bringe morgen das Heft mit den Puppen mit und wir werden schon sehen.

Zuhause suchte ich das Heft, konnte es aber beim besten willen nicht finden und beschloß einfach meinen Süßen danach zu fragen. Ich dachte natürlich nicht im Geringsten daran das er mich fragen würde für was ich es brauche. Als er nach Hause kam fragte ich“ hallo Süßer wo ist den das Heft mit den Gummipuppen“

Warum willst du das wissen sagte er. Jetzt schnell eine Antwort finden, Äh mmmh, das wird eine Überraschung für dich mein Süßer. Puh das war knapp. Ob er es mir wohl abgekauft hat? Egal ich hab’s auf jeden fall.

Am nächsten Tag fuhr ich zu Saskia und war schon sehr gespannt was sie wohl vorhatte. Wir saßen so am Wohnzimmertisch und blätterten in diesem Heft. Kleine, große, blonde, braune, schöne und auch nicht so schöne Gummipuppen waren dort abgebildet.

Wir Blödelten und Kicherten herum.

Was suchst du eigentlich sagte ich zu Saskia. Na ja ich suche eine Puppe die dir in Größe und Form Ähnelt. Warum den das? Damit du auch hinein paßt. Wie hinein? Na hinein eben.

Horch mir mal gut zu: Wir bestellen jetzt diese Blonde Puppe mit den großen Brüsten.

Okay?

Wir bestellen Sie zu mir und wenn sie da ist gebe ich dir Bescheid. Ich muß noch ein paar Sachen aus dem

Theater mitbringen und dann legen wir los. Du wirst eine schöne, geile Gummipuppe werden.

Ein paar Tage später kam der heiß ersehnte Anruf von Saskia und da wir beide Urlaub genommen hatten ging ich schon Morgens nachdem mein Süßer in die Arbeit gegangen war zu Ihr.

Sie erwartete mich schon und wir packten zusammen das Paket aus. Es war wirklich eine extrem geile Puppe. Sie hatte lange Blonde Locken, eine geile Figur, große Brüste und an Muschi, Arsch und Mund öffnungen.

Und was jetzt, fragte ich? Du wirst schon sehen sagte Saskia und kam mit einer großen Schere auf mich zu.

Sie schnappte sich die Puppe und schnitt sie hinten vom Hintern bis an den Nacken hoch auf.

So der Einstieg ist geschafft.

Jetzt brauchst du auch noch etwas Luft.

In die Nasenlöcher machte sie viele kleine Löcher so dass man dadurch sehr gut Atmen konnte.

So nun steig ein du kleine Gummipuppe. Ich zögerte etwas.

Willst du nicht? Doch doch sagte ich, und fing an in die Beine einzusteigen.

Es war sehr eng und Saskia half mir stöhnend dabei.

Nach einiger Zeit steckte ich bis zu den Hüften in dieser Puppe und es war ein Extrem geiles Gefühl.

Zwischen meinen Schenkeln spürte ich die Innenhüllen von der Gummipuppe und es roch sehr stark nach Latex.

Ich wurde immer geiler.

Saskia streifte mir die Hülle der Puppe immer weiter über und bald konnte ich auch meine Ärme in sie hineinstecken. So jetzt fehlt nur noch dein Kopf und dann bist du drin.

Ich habe Angst dass ich keine Luft bekomme, sagte ich zu Moni.

Wenn du keine Luft bekommst wedelst du mit deinen Armen und ich ziehe sie dir sofort wieder herunter. Okay?

Also gut wenn du meinst?

Eine Frage habe ich noch.

Wie bekommst du denn die Puppe hinten zu?

Ich klebe hinten einen Latexreißverschluß hinein und dann kann ich die Puppe einfach schließen.

Für heute lege ich dir eine Korsage um, damit du dich an das Gefühl gewöhnen kannst.

Bereit? Ja.

Sie stülpt mir den Kopf über und ich hielt die Luft an.

Es geht. Ich bekomme Luft. Es riecht und schmeckt nach Latex.

Ich spüre wie sie mir die Korsage anlegt und die Schnüre immer fester zieht.

Immer fester und fester, bis ich kaum noch Luft bekomme.

So nun war ich komplett im inneren der Puppe eingeschlossen und fühlte mich geil dabei.

Moni fing an mich zu streicheln und ich war wie Elektrisiert.

Ich lies alles mit mir machen.

Stumm, Blind und Taub lag ich auf dem Bett und wartete ab, was sie noch mit mir machen würde.

Sie drehte mich herum und ich sollte wohl auf dem Bett Knien, was ich gerne machte.

Plötzlich Vibrierte es zwischen meinen Beinen und ich fing an zu Ahnen was jetzt geschehen würde, als ich eine

leichten Druck an meiner Muschi spürte und ein Vibrierendes Etwas in mich eindringen spürte.

Ich wurde immer geiler und willenloser.

Als ich die ganze Hülle der Puppe in mir aufgenommen hatte fühlte ich wie es an meinem Anus weiterging.

Der Vibrator drang Vibrierend und unermüdlich in mich ein, bis auch diese Hülle in mir steckte.

Nun fehlte nur noch mein Mund, aber Moni hat ihn nicht vergessen und ich hatte diese letzte Hülle schon bald in

mir aufgenommen und schmeckte das Latex jetzt noch intensiver.

So nun war ich eine richtige Gummipuppe geworden, kniete auf dem Bett und stellte meine drei Öffnungen schamlos zur Schau.

Ich spürte wie Moni mich anfing zu streicheln, den Vibrator immer wieder in meine Löcher stieß und ich vor Geilheit laut schreien wollte es aber nicht ging.

Ich bekam eine Orgasmus nach dem anderen und blieb irgendwann Erschöpft auf dem Bett liegen.

Nach Endlos langer Zeit spürte ich wie Moni meine Korsage löste, sie abnahm und mich aus dem Kopf der

Puppe befreite. Ich war total Erschöpft, Verschwitzt aber Glücklich.

Das war ein geiles Erlebnis.

Das mußt du unbedingt auch einmal machen sagte ich zu Moni.

Sie half mir noch beim herausschlüpfen und fragte mich wann wir es machen würden. Dein Süßer wird wohl verrückt werden wenn er diese geile Gummipuppe in seinem Bett vorfindet. Wir Blödelten noch lange herum und legten als Termin nächstes Wochenende fest.

Die letzten Tage habe ich fast nur Flüssiges zu mir genommen um mich zu Entleeren.

Täglich habe ich mir zwei Einläufe gemacht damit ich auch schön leer und Anal zu gebrauchen bin.

Moni hat mir diese Tips gegeben damit ich in dieser Gummipuppe auch Realistisch wirke.

Freitags morgens als mein Süßer in die Arbeit ging kam Moni zu mir nach Hause.

Wir hatten zwar beide Spätschicht und eigentlich nicht Zuhause wenn mein Süßer von der Arbeit kommt

aber wir hatten beide Urlaub genommen um dieses Vorhaben durchzuführen.

Sie hatte eine große Reisetasche dabei die sehr Prall gefüllt schien.

Wir tranken noch ein paar Gläser Sekt um uns etwas Anzutörnen und legten dann auch bald los.

Moni legte alles aus der Tasche auf das Bett.

Die Gummipuppe in der sie schon den Latexreißverschluss hineingeklebt hat und der durch einen überstehenden

Latexstreifen kaum zu sehen war, eine Dose Vaseline, ein roter Dildo zum Einführen der Innenhüllen und ein

Stativ und eine Videokamera.

Für was ist den Die Kamera fragte ich und Sie Antwortete, wir wollen doch auch alles mitschneiden was wir hier

Veranstalten oder?

Eine gute Idee sagte ich und trank noch einen Schluck Sekt.

So nun mache ich mir noch einen Einlauf und dann kann es losgehen.

Eine Stunde später war ich so weit daß es losgehen konnte. Wow schon 11:00 Uhr und mein Süßer kommt um 13:00 Uhr von der Arbeit nach Hause.

Jetzt muß es aber schnell gehen.

Wir schafften Platz im Schrank um die Kamera zu verstauen und richteten Sie zum Bett hin aus.

Ich zog mich aus und Moni rieb meinen Körper mit etwas Vaseline ein.

Das erleichterte das Anziehen doch sehr.

Ich schlüpfte mit der Hilfe von Moni in die Gummipuppe.

Erst die Beine, dann bis zur Hüfte, die Arme und zuletzt der Kopf bis ich komplett in Ihr steckte.

Ich war sehr Steif in dieser Hülle und konnte mich kaum Bewegen.

Sie führte mich ans Bett und legte mich auf den Bauch.

Dann fing sie an den Reisverschluß zu schließen, das wohl ziemlich schwer zu gingen schien.

Sie zerrte und zupfte sehr lange an mir herum und ich spürte wie sich das Latex immer enger um

Mich herum zog. Ein Unbeschreibliches Gefühl.

Endlich hatte Sie es geschafft und führte mir mit den Dildos die doch sehr festen Innenhüllen

Der Gummipuppe ein. Erst in meine nasse Spalte, dann in meinen gut gespülten Arsch und zu

Guter Letzt in meinen mittlerweile vor Geilheit lechzenden Mund.

Da die Innenhüllen doch sehr Stabil sind standen meine Öffnungen doch recht weit offen und

Luden herzlich zum Besuch ein was Moni wohl auch zu Erregen schien.

Sie heizte mich mit dem Dildo noch ein wenig ein.

Immer wieder stieß Sie mir den Prachtkerl in meine Muschi was mich sehr erregte und als Sie

Mich Anal Pfählte stöhnte ich doch sehr laut.

Sie kam mit dem Kopf sehr nah an mein Ohr und sagte so laut das ich es unter dem Latex auch

Verstehen konnte, „ Du darfst nicht Stöhnen sonst merkt dein Süßer ja alles“.

Das hatte ich ja ganz vergessen, klar das darf ich natürlich nicht, sonst verrate ich mich ja.

Den ganzen Fick lange nicht stöhnen und nicht Bewegen, wie sollte ich das nur aushalten.

Na ja da muß ich jetzt eben durch dachte ich so bei mir und legte mich mit dem Rücken auf unser Bett.

Echt geil nun lag eine Lebensgroße Gummipuppe auf unserem Bett und wartete nur darauf

Richtig Geil Durchgefickt zu werden.

Ich spürte noch wie Moni den Zettel auf mich legte, den wir vorher noch geschrieben hatten.

Darauf stand:

Hallo mein Süßer.

Ich möchte Dir heute eine kleine Überraschung machen.

Diese Lebensechte Gummipuppe habe ich extra für dich

gekauft. Du kannst mit Ihr machen was du möchtest, denke

aber immer daran Sie nicht kaputt zu machen, denn Sie ist

die erste und auch letzte Gummipuppe die du von mir bekommst.

Du kannst Sie in alle Stellungen bringen die Du auch mit mir

machen möchtest, es aber noch nie versucht hast.

Lasse deiner Phantasie freien lauf und schone dich nicht.

Ich habe heute Spätschicht und komme um ca.

22:30 Uhr

nach Hause. Du solltest dann in deiner Stammkneipe sein

um mit deinen Freunden ein Bier zu Trinken.

Ich räume dann alles weg.

Der gGeruch des Latex machte mich fast verrückt und ich wurde immer geiler und geiler. Da hörte ich auf einmal jemanden zur Türe hereinkommen. Das mußte mein süßer sein.

Mein Herz schlug bis zum Hals und ich bemerkte wie ich immer Feuchter wurde und meine Nippel

unter meiner Latexhaut steil zu stehen begannen.

Jetzt gibt es kein zurück mehr. Der Zettel wurde von meinem Bauch genommen und ich wartete was geschieht.

Moni stand im Schrank und Filmte alles mit.

Auch Sie wurde langsam Geil, und fing sich an Ihre Möse zu

Streicheln.

Was macht er denn jetzt? Er ging auf den Schrank zu in dem Moni mit der Kamera stand und…….

Pui, Gott sei Dank er ging an den Teil daneben, in dem sich die Dessous  stappelte.

Als Moni Ihn wieder sah legte er einen roten Lack-Straps-Body, Strümpe, Oberschenkellange rote Lackstiefel,

Oberarmlange Lackhandschuhe und eine Perücke mit Pagenfriesur auf das Bett.

Das wahren Saskias sachen. Er wollte die Puppe wohl etwas schöner anziehen.

Aber was ist jetzt? Er geht noch einmal an den Schrank.

Jetzt holte er eine schwarze Lackcorsage, Strümpfe, Heels, Lackhandschuhe und noch eine Perücke mit

Schwarzen langen Haaren heraus und legte mit auf das Bett.

Er kann sich wohl nicht entscheiden der Süße, dachte sich Moni so bei sich.

Nun fing er an der Puppe die schwarzen Strümpfe anzuziehen, die Heels, die Handschuhe und legte er Ihr die Lackcorsage auf den Bauch und drehte die Puppe auf den Bauch.

Nun fing er an Sie zu schnüren. Moni wusste das Saskia die Corsage etwas zu klein gekauft hatte und Sie

Niemals richtig zu bekommen hatte. Sie stand hinten immer ca. 10 cm auseinander und das gefiel ihr nicht.

Ihr süßer hatte wohl etwas mehr Kraft und schnürte Sie bis noch ein Spalt von ca. 3 cm zu sehen war.

Wow Saskia war extrem eng geschnürt worden. Ob Sie noch richtig Atmen kann?

Jetzt sezte er Ihr die Pagenkopfperücke auf. Sie sah aus wie eine kleine Latexpuppenhure.

Er winkelt Ihre Beine etwas an und streckte Ihre Arme aus, so das Sie auf dem Bett kniete.

Dann begutachtete er sein Werk und war sichtlich zufrieden.

Saskia kniete auf dem Bett, den Arsch nach hinten gestreckt und den Kopf etwas nach oben gehoben.

Abwartend um benutzt zu werden.

Er zog sich nun auch langsam aus.

Erst die Schuhe, dann die Socken, jetzt das Jacket, das Hemd und dann die

Hose. Wow er stand in einem Stringbody vor Saskia und Moni dachte er würde Sie jetzt gleich bespringen.

Aber nein, er zog auch noch den Stringbody aus. Moni dachte so bei sich, den geilen Stringbody hätte er auch Anbehalten können, der süße geile Bock. Denn es sah doch auch geil aus.

Moni traute Ihren Augen nicht, was sie jetzt sah.

Er griff nach dem roten Lack-Straps-Body und zog Ihn sich an.

Nun die roten Netzstrümpfe.

Als er in die Oberschenkellangen Lackstiefel stieg und anfing den Reißverschluss zu schließen

wurde Moni immer geiler und steckte sich immer wieder einen Finger in Ihre nasse Spalte.

Nun noch die langen Latexhandschuhe und die Perücke, und fertig war die kleine geile TV-Hure.

Moni konnte es überhaupt nicht glauben was Sie da sah.

Eine Latexpuppe die auf dem Bett kniet und eine Latex TV-Hure die Sie jetzt wohl besteigen möchte.

Nun ging es los und er fing an Saskia überall zu streicheln, leckte Sie und steckte seine Finger in Ihre Löcher. Erst in die Muschi und dann auch einmal in Ihren Po.

Erst einmal einen, dann zwei und drei, bis alle fünf Finger in Ihrem Po verschwunden waren.

Weit kam er allerdings nicht hinein, da sich das Latex nicht so weit Dehnen ließ.

Als er gerade Ihre Brüste massierte Läutete es an der Türe. Er verschrak so das er fast vom Bett fiel, rannte zur Türe an die Sprechanlage und höhrte das seine zwei Freunde schon gekommen waren um Ihn

abzuholen. Er drückte auf den Türöffner und rannte zurück in Richtung Schlafzimer um sich schnell Umziehen zu können, stolperte aber in den doch ca. 12 cm hohen Stiefeln und viel auf den Boden.

Nun saß er auf dem Boden, hielt sich sein rechtes Bein und jammerte.

Als er sich endlich aufgerappelt hat und ins Schlafzimmer Flüchten wollte standen seine zwei Freunde aber

schon in der Wohnung und Staunten nicht schlecht als Sie Ihn so sahen.

Wow wie siehst Du denn aus, sagte der eine und der andere grinste nur frech.

Ich…..äh, ich meine, so….. na……ich wollte……..äh, sagen…….

Da fiel im der eine ins Wort, du wolltest sagen das du eine TV Schlampe bist. Richtig?

Äh… nein,….

doch .. oder?……ich weiss nicht so genau.

Na klar bist du eine Schlampe.

Aber das ist doch genau das was wir zwei schon seit langem suchen, du geile Huhre.

Schon packten Sie Ihn an den Armen und zerrten Ihn ins Schlafzimmer, wo sie schon wieder Überascht

wurden. Da kniete ja immer noch Saskia als Puppe auf dem Bett.

Na du kleine Hure, wolltest wohl deine Gummipuppe ficken ja?

Na dann mach mal schön.

Sie stellten Ihn hinter die Puppe, setzten seinen Schwanz an und drückten Ihn nach vorne.

Immer hin und her und hin und her. Saskia wurde von Ihrer TV-Schlampe gefickt und wusste natürlich nicht, das noch zwei Männer mehr im Raum waren.

Der eine zog sich aus und fragte die TV-Hure wo die Dessous sind.

Dann ging er an den Schrank und holte sich auch etwas heraus.

Ein Lack-Strapsset mit Strümpfe und Handschuhe.

Dann löste er den anderen ab, damit er sich auch etwas holen konnte.

Er kam zurück mit einer Leder-Corsage zurück, die ihm der andere erst einmal schnüren musste.

Jetzt waren alle fertig in Reizwäsche gepackt und wollten nun auch etwas Spaß haben.

Im Schrank waren auch ein paar Dildos und Analplugs gelegen, so das einer seiner Freunde sagte: Komm her und bück dich.

Langsam wurde der TV-Hure der Analplug in seine Rossette gedrückt, bis er

vollständig in ihm verschwunden war. Dann durfte er seinen Strapsbody wieder darübernachen.

Setz dich hin TV-Hure und schau uns zu wie wir deine Gummipuppe ficken.

Oh Gott Saskia wird nun von den zwei TV-Schlampen gefickt und ihr süßer schaut zu ohne zu wissen das sie in

der Puppe steckt. Die eine TV setzt bei Saskia an der Möse an und die ander TV kniet sich vor Sie und setzt an

Ihrem Mund an. Als sie sich zunickten stoßen beide gleichzeitig zu und dringen tief und schnell in Saskia ein.

Immer und immer wieder dringen Sie in Saskia ein, ficken Sie so richtig durch.

Nun wechseln sie die Position und stoßen wieder zu.

Dann setzt die eine TV an Saskias Rosette an und

fängt an Sie in Ihren geilen Arsch zu ficken. Saskia macht keine anstalten sich zu erkennen zu geben

und bleibt brav und regungslos auf dem Bett knien. Sie weiss nicht was da mit Ihr geschiet und das ist wohl auch

besser so, da Sie es ja auf dem Video noch zu sehen bekommt. Was Sie wohl dazu sagen wird?

Komm her du kleine TV-Hure.

Ihr süßer durfte sich nun auch neben Saskia auf das Bett knien.

So Ihr zwei Schlampen nun werdet Ihr beide gefickt.

Der eine packte Saskia am Kopf, setzte seinen steifen, großen Penis an Ihrem Mund an und drang langsam in Sie

ein. Das mache ich nun auch mit Dir sprach der andere und fing an ihrer  süßen in den geilen Mund zu ficken. Sie wurden beide in Ihre geilen Mäuler gefickt und es sah so aus als würde es Ihnen Spaß machen.

Nun ging der eine um sie  herum, setzte an Ihrer Muschi an und fickte sie in Ihre feuchte geile Spalte.

Schade das unsere TV-Hure keine Muschi hat. Aber ich glaube sie möchte in den Arsch gefickt werden.

Nun standen beide hinter Saskia und ihrem Süßen, setzten Ihre großen harten Schwänze an Ihren Rosetten an und fingen an Sie langsam zu ficken.

Immer und immer wieder drangen Sie in die zwei ein und es sah echt geil aus.

Der eine spritzte in Sara’s TV-Hure ab, aber der andere kam schnell zu Saskia’s Mund herum und spritzte Ihr alles in ihr geiles Maul.

Los Küss deine Gummipuppe, sprach er und schob Saskia’s süßen vor sie, damit

er sie Küssen konnte. Alles schön auslecken du geiles stück. Saskia’s süßer leckte das ganze Sperma aus Ihrem geilen Mund und schluckte es gerne herunter.

Die zwei zogen sich wieder an und gingen dann aus dem Zimmer.

Nun war nur noch Saskia und Ihr Süßer, als TV-Hure gekleidet im Zimmer.

Er war nun so geil das er sofort anfing Saskia in den Mund zu ficken.

Immer wieder drang er in Sie ein. Nun ging er um sie herum um Sie in Ihre geile feuchte Spalte zu ficken.

Auch Ihr geiler Arsch wurde nicht verschont. Sanft setzte er seinen Lümmel an und fing an Ihr in

den Arsch zu ficken bis es Ihm endlich kam.

Als er sich umgezogen hatte und die Wäsche wieder aufgeräumt hatte verschwand auch er.

Nun war es ruhig geworden und Moni traute sich aus Ihrem Versteck heraus.

Was sie sah gefiel Ihr so gut, das sie es nicht bleiben lassen konnte, Saskia noch einmal

mit Ihren flinken Fingern zum Höhepunkt zu bringen.

Nun endlich zog Sie Saskia den Reißverschluss auf und befreite Sie von Ihrem Latexgefängniss.

Ich war nun endlich wieder befreit.

Total verschwitzt und fertig mit der Welt kam ich zum Vorschein.

Wow was war das für ein geiler Fick?

Ihr seid zu zweit gewesen, richtig?

Egal ich werde es ja gleich auf dem Video sehen.

Komm mit in’s Zimmer da schauen wir uns den Film gleich an.

Was ich aber da zu sehen bekam verschlug mir die Sprache und Moni und Ich schworen uns das wir es den dreien einmal so richtig zeigen wollten.

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Categories: BDSM-Fetisch Cuckold

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