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Im Fahrstuhl

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Wir fahren zufällig im selben Fahrstuhl in einem recht hohen Haus nach oben in den 90. Stock. Es ist warm und entsprechend hast Du nur eine dünne Bluse, einen winzigen Slip und nen Minirock drüber an. Neben Dir stehen die Herren aus der Direktionsetage und ich bin hinter Dir. Du bist gerade dabei über die neueste Touristeninvasion in Grönland zu berichten. Ich trete dicht von hinten an dich heran und lege beide Hände auf deine Pobacken. . Sichtbar erschrocken stocken Dir die Worte, aber die Herren wollen mehr hören und fordern Dich auf weiter zu sprechen. Ich nutze die Chance und schiebe meine Hände unter Dein Röckchen und in Deinen Slip. Ich kralle mich sanft in das warme Fleisch, während Du erzweifelt

versuchst, Deinen Rock vorne runter zu ziehen, den ich mit meinen Bewegungen immer wieder etwas hoch schiebe. Deine Worte kommen jetzt etwas durcheinander und unkonzentriert heraus und einer der älteren Herren fragt Dich, ob Dir nicht gut ist – sie haben nichts von meinen “Handgreiflichkeiten” bemerkt. Wie zufällig bücke ich mich hinter Dir und lasse meine Finger der rechten Hand die Kerbe zwischen Deinen Backen entlang gleiten. . Meine Fingerspitzen berühren ganz sanft Deine heiße Öffnung und verweilen dort, während ich so tue, also ob ich mir einen Schuh zubinde. Beim Aufstehen nehmen meine Finger den selben Weg zurück. Der Fahrstuhl fährt nicht sonderlich schnell und wir haben noch etwa 45 Etagen vor uns. Unruhig machst Du kleine Schritte auf der Stelle, was meine Hand wieder tiefer in zwischen Deine Pobacken gleiten

läßt. Ich trete dichter hinter Dich und schaue Dir interessiert über die Schulter, als ob mich Euer Gesprächsthema sehr interessiert. Zuvor habe ich

leise meine Hose aufgeknöpft und mein bestes Stück hervorgeholt. Da ich Deinen Rock hinten hochgeschlagen habe und den winzigen String beiseite geschoben habe, kann ich meinen Schwanz an Deinen Po pressen. Er liegt zwischen den Pobacken und wird größer und härter. Du hast Dich eben fast verschluckt beim Sprechen, als einer der Herren meinte, Du sollst etwas näher kommen, er versteht Dich auf seiner Seite so schlecht, konntest aber noch eine gute Ausrede finden. 71. Etage, der Fahrstuhl hält und 2 der Herren steigen aus, nachdem sie Dir noch einen schönen Tag gewünscht haben, die beiden anderen Herren widmen sich jetzt mehr ihren eigenen Unterlagen. Ehe ich es mir versehe, lehnst Du dich rückwärts gegen mich und drückst mich an die Fahrstuhlwand. Ich kann Dein wütendes Gesicht sehen und wenn wir alleine wären, hätte ich wahrscheinlich 5 rote Finger im Gesicht, aber wir sind nicht alleine und so zischst Du nur mir einige unverständliche Worte zu, während ich dich an

den Armen festhalte und mit kreisenden Bewegungen meinen Schwanz an Dir reibe. So ganz ruhig und kalt, wie Du gerade auszusehen versuchst, bist Du nicht mehr, ich spüre deutlich den Schweiß der Erregung zwischen Deinen Pobacken und Dein Atem geht recht stoßweise… Der eine Direktor dreht sich plötzlich um und kommt einen Schritt auf Dich zu, weshalb Du noch weiter zur Wand zurückweichst und mir ganz fürchterlich die Eier quetschst. Stöhnend verdrehe ich hinter Dir die Augen, während der freundliche Herr Direktor mich fragt, ob es mir nicht gut geht. Ich höre dich noch schadenfroh sagen: “Dem fehlt nichts, das ist immer beim Fahrstuhl fahren so”, aber ich kann Dich nicht mal wegschieben, wo ich doch mit offener Hose dastehen würde. Wie peinlich!! Also beiße ich die Zähne zusammen und grinse freundlich zum Direktor rüber, während Ihr beide gar nicht fertig werdet, mit Eurem Gespräch. 90. Stock, der Fahrstuhl hält und die beiden Herren steigen aus.

Sie warten vor der Tür auf uns (Dich) aber ich höre Dich sagen: “würden sie bitte auf KELLER drücken?, ich habe was im Auto liegengelassen!” Ping, die Tür schließt sich und Deine Hand klatscht mir auf die Wange. Deine Augen funkeln mich wütend an, aber Du sagst kein Wort. Ich versuche ein versöhnliches Grinsen, aber es muß wohl etwas merkwürdig aussehen, wie ich da stehe, mit offener Hose und inzwischen schlaffem Schwanz, denn plötzlich fängst Du an zu grinsen und dann lachst Du lauthals los! Dabei streifst Du Dein Röckchen wieder herunter und den Slip an die Stelle, wo er zuvor saß. Schade,

denke ich so bei mir, als Du plötzlich einen Schritt auf mich zu machst, deine Arme um meinen Hals schlingst und mir deiner Zunge meinen Mund öffnest. Ich bin so überrascht, daß ich erst mal gar nichts machen kann. “Was denn, plötzlich keine Lust mehr” fragst Du spöttisch? “Ddd d dddoch”, bringe ich mühsam heraus. “Hat’s sehr weh getan?” “Was???” “Na das!” und ich spüre deine Hand nach meinem Schwanz greifen. Zärtlich streichelst Du ihn und läßt Deine Finger unter meinen Sack gleiten. Vorsichtig schiebst Du meine Eier herum und massierst dabei gleichzeitig meinen Schwanz. (huch, volle 19cm würde ich mal vermuten, wenn ich meine Hose so sehe!) Unsere Zungen spielen wieder miteinander. Ich lasse meine Hände unter Deine Bluse gleiten, als Du wieder von mir abläßt und etwas zurücktrittst. “Was ist los?” Ohne Worte hebst Du Dein Röckchen hoch und ziehst den Slip aus und läßt ihn achtlos zu Boden fallen. Dann hockst Du Dich vor mich und läßt meinen

Schwanz in Deinem Mund verschwinden. Nach der ganzen Aufregung kann ich nicht mehr an mich halten, halte Deinen Kopf fest und bewege ihn vor und zurück. Du massierst mir noch dazu die Eier, als ich es nicht mehr halten kann. Ich spritze Dir die ganze Ladung in den Mund, währen Du schluckend weiter saugst. Ping! 65. Stock und der Fahrstuhl steht plötzlich, die Türen öffnen sich und ein Älteres Paar kommt herein. Du bist sofort hoch gekommen und hast Dich vor mich gestellt, aber Dein Lippenstift ist etwas verschmiert und an der Augenbraue hast Du einen winzigen Spermaspritzer abbekommen UND DEIN SLIP liegt direkt neben der Frau auf dem Boden. Als ob es Dich nicht interessiert, lehnst Du dich diesmal etwas vorsichtiger gegen mich, so daß von mir nicht viel zu sehen ist. Du schluckst das restliche Sperma noch herunter und wischt Dir diskret den Spritzer von der Augenbraue, aber die beiden gucken schon so komisch… Da ich hinter Dir Bewegungsfreiheit habe hebe ich Dein Röckchen wieder an und drücke meinen Schwanz wieder zwischen deine feuchten Pobacken. Du fängst an, mit leichten kreisenden Bewegungen mitzumachen, immer noch einen gelangweilten Blick zu dem Paar gerichtet.

Deine Hand greift hinter Deinem Rücken wieder nach meinem Schwanz, der aber noch nicht wieder steif werden will. Leider komme ich in dieser Position nicht an Deine Muschi, die ich jetzt gerne berühren würde, DA bemerkt der Mann Deinen Slip auf dem Fahrstuhlboden und bekommt ganz große Augen. Sein Blick wandert vom Slip zu Dir, oder besser zu der Stelle, wo zuvor der Slip mal war und seine Blicke scheinen Dein Röckchen zu durchdringen. Das bleibt seiner Frau natürlich nicht verborgen! “Gregory!, was machst Du da?” fährt sie ihn an. Beschämt senkt er seinen Blick zurück zu dem Slip, den seine Frau bisher nicht bemerkt hat. Inzwischen hast Du meinen Schwanz wieder wachsen lassen, daß er in seiner vollen Länge auf “Beschäftigung” wartet. Ich habe versucht, ihn Dir von hinten in die Muschi zu schieben, aber das war gar nicht so einfach!

Erst als Du deinen Po kräftig nach hinten rausgestreckt hast, konnte ich ihn etwas einführen. Um nicht noch weiter aufzufallen sind wir dann so ineinander stehengeblieben. In diesem Moment erblickt die Frau den Slip! “Gregory!, so tu doch was!”, schrillen ihre Worte in der kleinen Fahrstuhlkabine. Wie in Panik drückt sie wahllos die Tasten des Fahrstuhls, der mit kreischenden Bremsen schlagartig stehenbleibt. Ich gehe dabei leicht in die Knie, während Du fast auf meinem Schoß sitzt. Eines haben die beiden auf jeden Fall erreicht, ich bin jetzt tief in Dir und lasse Dich so schnell nicht wieder weg. Vorsichtig richten wir uns beide auf, während die Frau weiter lamentierend alle Knöpfe drückt. Aus dem Deckenlautsprecher ertönt eine Stimme: “Bitte drücken sie keine weiteren Knöpfe, wir holen den Fahrstuhl in das Erdgeschoß!” Der Mann kann seine Frau nur mühsam beruhigen, sich ein Grinsen in unsere Richtung aber nicht verkneifen. Du hast inzwischen einen leicht verklärten Blick bekommen und ich spüre etwas feuchtes, kaltes an meinem Schwanz herablaufen. Die Angelegenheit hat also auch Dich erregt. Endlich öffnen sich die Türen im Erdgeschoß und der Portier fragt, ob wir Probleme hätten. “Nein” sprudeln wir beide gleichzeitig heraus, während die Frau ihren Mann zeternd aus dem Fahrstuhl zerrt. “Unmoralisches Pack, und schamloses Gesindel” sind noch die harmlosesten Worte, die sie dabei in dir Halle ruft. “Wohin wollten die Dame und der Herr?” fragt da der Portier. Er hebt unauffällig Deinen Slip vom Boden auf und reicht ihn Dir diskret mit den Worten. “Gnädige Frau haben da wohl etwas verloren. ” Du grabschst Dir den Slip und stopfst ihn in MEINE Hosentasche. “In den Keller bitte. ” Bevor die Tür sich schließt, sagt er noch, daß der Fahrstuhl vorläufig außer Betrieb sei und im Keller stehenbleiben müsse, aber wir brauchen keine Angst haben, es kann nichts passieren. Ping! Die

Tür ist zu und Du klebst förmlich an mir. Ich beuge Dich nach vorne und Du stützt Dich an Deinen Knien ab. Jetzt gibt es kein halten mehr, schneller und schneller stoße ich von hinten tief in Dich hinein. Ich beuge mich ebenfalls nach vorne um Deine Bluse zu öffnen. Ich greife nach Deinen Brüsten und fange wild an sie zu kneten. Ich spüre Deine Nippel hart werden und höre Deinen Atem, der rasen schnell geworden ist.

Du stößt kräftig gegen mich, wenn ich in dich eindringe und eine Hand hast Du zwischen Deinen Beinen hindurch um meinen Sack gelegt und massierst mir die Eier. Dann plötzlich hältst Du inne in deinen Bewegungen und greifst mit beiden Händen nach hinten und preßt mich ganz fest an Dich. Ein Zittern geht durch deinen Körper und wird immer stärker. Dann ein kurzer spitzer Schrei von Dir und entspannt läßt Du Deine Arme sinken. Ich fühle Deine Muschie um meinen Schwanz herum pulsieren und nun kommt es mir auch. Zum 2. mal lasse ich meinen Saft in Dich strömen, nur eben diesmal in Deine heiße Muschie, um das Feuer darin zu löschen. Wir verweilen noch einige Minuten in dieser etwas unbequemen Stellung, um die Erregung abklingen zu lassen.

Ich spüre, wie mein Schwanz langsam etwas schlaffer wird und aus Deiner Muschie herauszurutschen beginnt. Dann richtest Du Dich endgültig auf und mein Schwanz ist alleine in der Kälte. Aber Du drehst Dich noch mal zu mir herum und küßt mich, während Deine Hand mit meinem feuchten schlaffen Schwanz spielt. “Gar nicht so übel” sind Deine vorletzten Worte, während Du meinen Schwanz wieder in die Hose schiebst und selbige zuknöpfst. “Wie heißt Du übrigens?” In diesem Moment öffnet sich die Fahrstuhltür und ein Monteur kommt mit seinem Werkzeugkoffer herein. “Ich denke der Fahrstuhl ist gesperrt und leer?” fragt er verwundert. “So kann man sich irren!” antwortest Du

ihm, während Du mich hinter Dir her aus dem Fahrstuhl ziehst. Beim Gegenlicht in der Tiefgarage kann ich hinter Dir gehend eine silbrige feucht Spur an der Innenseite deiner Schenkel sehen. Mein Samen, vermischt mit Deiner “Lust” läuft an Deinen Beinen herab, ohne daß Du etwas dagegen unternimmst. “Oliver” kann ich Dir noch hinterher rufen, und “ich arbeite eine Etage tiefer als Du”, als Du hinter einem Pfeiler verschwindest. Ob wir uns irgendwann noch einmal begegnen und dann etwas mehr Zeit füreinander haben…

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Categories: Affäre

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