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Natursekt Spiele

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Es ist noch früh am Morgen, die Sonne hat sich gerade aufgemacht, die Stadt wieder mit ihrer feuchten Hitze zu beglücken. Ich bin noch im Halbschlaf, wälze mich im Bett hin und her. Ich möchte noch schlafen, aber meine Blase ist so voll, und sie drückt gewaltig. Wenn ich noch etwas schlafen will an diesem Morgen, dann muß ich erst aufs Klo. Eigentlich mag ich das geile Gefühl zwischen meinen Beinen.

Wenn Ich so dringend muß wie jetzt, dann drückt die Blase auf meinen immer geilen Kitzler. Das Gefühl dabei ist so ganz anders als sonst. Meistens kneife ich die Beine zusammen und erhöhe dadurch den Druck auf meinen Kitzler. Immer und immer wieder mache ich das und steigere meine Geilheit dadurch immer mehr. Aber heute ist sie einfach zu voll. Als ich meine Hand zwischen meine feuchte Scham gelegt habe, konnte ich schon nicht mehr gut einhalten. . Ein kleiner Schwall Urin floß über meine Hand. Ich würde soo gerne loslassen. Aber es ist nicht so schön, danach in einem nassen Bett zu schlafen. Nein, ich muß aufstehen und pinkeln gehen. Doch bevor ich den Gedanken in die Tat umsetzen kann, höre ich ein Geräusch auf dem Flur. Meine Freundin und Mitbewohnerin hatte wohl die gleiche Idee und ist auch auf dem Weg, in unser schönes großes Bad. Aber das macht nichts, ich schaue meiner Freundin gerne dabei zu. Also treffen n wir ans auf dem Klo. Sabine, so heißt meine Freundin war schneller. Sie hatte sich ganz hinten auf den Rand der Brille gesetzt. Ihre Beine sind weit geöffnet, die Füße auf dem Rand der Klobrille abgestellt. Ihre Spalte klafft weit auseinander. Rosig und feucht schimmert sie mir entgegen. Sie hat sich zurückgelehnt und die Augen geschlossen.

Ihre Hände wandern gerade über ihren Körper. Sie massieren ihre geilen Brüste. Die Warzen sind schon ganz groß und hart. Sie ist geil. Sie bemerkt kaum, daß ich hereingekommen bin. Ich knie mich genau vor sie und beginne ihre Hüften und die Innenseiten ihrer Schenkel zu streicheln. Die sind so weich und ein wenig feucht von der Nacht. Aber ihre Spalte zieht mich magisch an. Groß und rot klafft sie auseinander und ab und zu löst sich ein Tropfen des gelben Saftes.

Verfängt sich in ihren Haaren und rinnt langsam an ihren Beinen nach unten. Ich lege meine Zunge darauf und lecke die geilen Tropfen von ihrer Pussy ab. Sabine fängt an zu stöhnen, für einen Moment lässt sie locker und ein Schwall des geilen Saftes spritzt mir in den Mund, Gierig schlucke ich alles auf. Doch schon ist es wieder vorbei. Sabine hat sich unter Kontrolle, obwohl ihr das immer schwerer fällt. Der Druck auf die Blase ist schon gewaltig und sie würde zu gerne einfach loslassen. aber das geile Gefühl und das Spiel mit mir, lassen sie noch aushalten. Aber sie kann es doch nicht verhindern, daß ab und zu ein Schwall Pipi mir in den Mund spritzt. Mich macht das Spiel mit meiner Freundin an. Ich kann nicht mehr klar denken, und will es auch nicht mehr. Ein Blick von unten in ihr Gesicht sagt mir, dass es Sabine viel besser geht als mir.

Sie hat sich ganz entspannt zurückgelehnt. Ihre Hände streicheln sanft ihre Brüste, kneten die harten Brustwarzen. Sie ist ganz entrückt und gibt sich ganz ihrer Lust hin. Immer wieder streichle ich sachte über ihren Bauch und kraule leicht mit den Fingerspitzen in den dichten Haaren. Jedes Mal bin ich von neuem entzückt darüber, wie sich die Muskeln vor Wonne und Lust zusammenziehen. Für diese zarte Behandlung werde ich mit einem Strahl meines Lieblingswassers belohnt. Ihr Vorrat scheint unerschöpflich zu sein. Darüber habe ich fast vergessen, warum ich eigentlich ins Bad wollte. Doch der enorme Druck in meiner Blase erinnert mich daran. Oh, Gott nur ein wenig Erleichtern.

Nicht viel, nur ein ganz klein wenig. Ich habe den Gedanken kaum realisiert, da hat meine Blase schon reagiert. Ich versuche noch die Hand auf meine feuchte Muschi zu pressen. Aber ich hocke breitbeinig vor der Schüssel. Wie soll ich die Beine so schnell zusammenpreßen? Wieder versuche ich mich zu konzentrieren, aber meine Blase führt ein Eigenleben. Zuerst tröpfelt es in meine hohle Hand. Ich möchte, ich muss diesem Druck jetzt nachgeben. Ich werde mir später Gedanken machen über die Schweinerei. Jetzt will ich einfach nur diese grenzenlose Erleichterung fühlen. Noch ehe ich diesen Gedanken zu Ende geführt habe, öffne ich meine Blase und ein kräftiger gelber Strahl spritzt zischend und heiß aus meiner Spalte und rinnt zwischen den darunter gehaltenen Fingern. Dieses Gefühl ist wie ein Orgasmus auf Raten. Ich spüre das süße Ziehen bis in den Anus. Ich streiche mit der vollgepißten Hand leicht durch die Pofurche, bis zu meinem puckernden Kitzler.

Heiß schießt der Orgasmus bis in meinen Kopf. Mein Becken fängt an zu zittern und der Strahl kommt stoßweise im Rhythmus der Kontraktionen meines Beckens aus meiner Spalte heraus. Ein langgezogenes Stöhnen, das wohl aus meinem Mund kommt, klingt in ihren Ohren. Für den Moment kann ich nichts anderes wahrnehmen, als grenzenlose Erleichterung gepaart mit einem wahnsinnigen Orgasmus. So eine Lust habe ich noch nie erlebt. Nachdem die Wellen meines Orgasmus verebbt sind und meine Blase endlich leer, nehme ich auch wieder meine Umgebung war. Unter mir ist eine Riesenpfütze. Jede Menge Pisse und Schleim. und immer noch tropft es aus mir raus. Manche Tropfen verfangen sich in den Haaren und laufen langsam an meinen Oberschenkeln entlang dann auf den Boden. Noch immer zittere ich leicht. Aber da sitzt meine Freundin wie erstarrt und hat den Finger an ihrer nassen Spalte.

Sie hat sich leicht nach vorne gebeugt, um alles genau sehen zu können. Sie ist so fasziniert, dass sie sich und ihre Lust fast vergessen hat. So hat sich der wunderschöne kräftige Urinstrahl erst zu einem kleinen Rinnsal und mittlerweile zu tropfendem Schleim zurückgebildet. Sie hat aufgehört sich zu reiben. Langsam richte ich mich auf und knie mich vor sie. Mir ist egal, ob meine Beine ganz nass werden. Ich starre wie gebannt auf ihre wunderschöne Pussy. nur ein kleiner Flaum macht sich auf ihrem Schoß breit. Ganz leicht lege ich meine Hand darauf und kraule sie ganz sanft. Endlich erwacht sie aus ihrer Trance und lehnt sich entspannt zurück. Ich kann genau fühlen, wie es in ihr arbeitet. Sie versucht, ihren Drang zum Pissen unter Kontrolle zu bringen. Ich habe mich schon oft gefragt, wie so viel Pipi in einer so kleine Frau sein kann. Aber jetzt bin ich froh darüber. Denn wir haben so noch einen geilen Abschluss unserer morgendlichen Pipischlacht…

Es gelingt ihr. Aber das ist ja nicht das, was ich will. Nein, ich will, dass sie ebenso spritzt und genießt wie ich vor einigen Minuten. Sie schiebt mir ihr Becken entgegen und ich komme dieser stummen Aufforderung etwas zögerlich nach. Ich möchte es das Unvermeidliche noch etwas herauszögern. Ich weiß genau, was passiert, wenn ich ihre nasse Spalte jetzt mit meiner Zunge verwöhne…

Doch ich sollte nicht weiter darüber nachdenken. Nur ihre Lust ist jetzt wichtig und ich werde dieses Erlebnis ebenso genießen wie sie. Je näher ich komme, desto intensiver ist der Duft ihrer Pussy

Es ist nicht nur ihr Saft, sondern er mischt sich mit ihrem Urin. Vorsichtig stecke ich meine Zunge in dieses geile Gemisch. Oohh, das schmeckt gut, Ich werde geiler und stoße meine Zunge immer wieder in ihre Spalte. Ich kann sehen, wie sich ihr Eingang öffnet und schließt. Kann mit der Zunge fühlen, wie ihre Wände vibrieren. Ganz leicht, als wären es Schmetterlingsflügel streife ich mit der Zunge über ihre Spalte. Verweile auf ihrem Kitzler. Noch immer ist sie standhaft und schenkt mir immer nur ein paar Tropfen ihres goldgelben Saftes…

Aber ich lasse mich nicht locker. Ich setze mich zu ihr auf dein Brille, und reibe ganz zart ihre Spalte. Das ist zuviel für sie. Ihr Bauch spannt sich an und fängt an zu zittern. Ein kräftiger gelber Strahl schießt aus ihrer kleinen Spalte direkt in meine geöffnete Pussy. Dabei spannt sie ihren Bauch so an, dass ein kleiner Furz zu hören ist. Die Anspannung löst sich. Wir schauen uns an, und müssen beide lachen…

Natürlich haben wir gemeinsam die Schweinerei weggewischt und dann zusammen geduscht.

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Categories: BDSM-Fetisch

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