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Samtweiche Haut

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Sie stand an der Brüstung der Terrasse und sah hinaus auf den See. In ihrer rechten Hand hielt sie ein Spitzentaschentuch. Ein leichter, warmer Windstoß drückte ihren dünnen, weit schwingenden Rock sanft an ihren Körper, so daß sich die Konturen ihres Po’s abzeichneten… . Es war seit langem mal wieder ein Samstag, an dem ich weggegangen war. Eigentlich hatte ich gar keine Lust, aber Bekannte hatten mir von diesem neu eröffneten Tanzlokal erzählt; eine alte, unter Denkmalschutz stehende Herrschaftsvilla, direkt am Ufer des Sees gelegen, war unter weitgehender Erhaltung des alten Flairs zu einem Tanzlokal umgebaut worden.

Hohe Decken, an den Wänden herrliche Lüster, ein Riesenkronleuchter über der Tanzfläche, die Einrichtung geschmackvoll modernisiert, so daß Altes und Neues miteinander harmonierten. Dies war das schönste Tanzlokal, das ich je gesehen hatte, und ich kenne viele auf der ganzen Welt, da ich schon seit über dreißig Jahren aktiv tanze. Als Krönung jedoch spielte ein hervorragendes Sextett Lifemusik. Ich hatte mich entschlossen, mal wieder einen String drunter zu ziehen, warum weiß ich auch nicht. Ich kam in den großen Saal, es war noch nicht so sehr viel los.

Dadurch hatte ich einen guten Überblick über das schon anwesende Publikum. Da sah ich SIE… auf der anderen Seite der Tanzfläche. Ich ging hinüber und stellte mich in ihre Nähe. Sie war etwa in meinem Alter, schätzte ich, so um die Mitte Vierzig. Schon auf den ersten Blick war sie sehr geschmackvoll gekleidet. Schwarze schlichte Lackpumps, schwarze Seidenstrümpfe in wundervoll geformten Beinen, (endlich mal keine Liebestöter-Strumpfhosen), ein roter, weit schwingender, dünner Rock, der eine Handbreit über dem wohlgeformten Knie endete. Eine schwarze Chiffonbluse, die nur im Gegenlicht einen dezenten dunklen, wohlgefüllten Spitzen BH ahnen ließ, lag eng an und gab doch trotz der Undurchsichtigkeit einen sehr erotischen Anblick. Sie war sehr schlicht und doch raffiniert aufregend angezogen. Mein Kleiner regte sich schon. Sie hatte ein – für mich klassisch geschnittenes Gesicht – so etwas Hannelore-Elstner-ähnlich, mit, halblangen dunkelroten Haaren. Sie war hervorragend dezent geschminkt, an den Ohren trug sie kleine Kreolen.

Sie wußte genau, wie sie wirkte, eine Dame. Leider sieht man so etwas nicht mehr so häufig. Ich sah mich in dem mittlerweile doch gefüllten Lokal um, aber mich konnte niemand anders mehr interessieren. Die Band nahm schon ihre Instrumente auf. Wie man mir schon vorher gesagt hatte, ließ es sich hier der Chef nicht nehmen, die Gäste persönlich über das Mikrofon zu begrüßen und die Kapelle vorzustellen. Dann wurde – auch wie immer – die Tanzfläche mit einem langsamen Walzer freigegeben. Es war ein Abend, wie schon lange nicht mehr. Anfang Juni gegen zweiundzwanzig Uhr und immer noch etwa vierundzwanzig Grad.

Ein leichter Wind brachte den Geruch des bevorstehenden Sommers und einen Hauch von frisch gemähtem Gras durch die weit geöffneten Terrassentüren in den Tanzsaal. Ich stand ja günstig zu meiner unbekannten Schönen, so drehte ich mich zu Ihr und sagte ” darf ich bitten, Madame?” Ein kleines Lächeln blitzte auf, als sie sagte “enchanté, Monsieur”. Ich reichte ihr meinen Arm und geleitete sie auf die Tanzfläche. Auf mein Nicken antwortete sie mit einem, ganz leicht angedeuteten, Knicks und kam mir entgegen. Wir lächelten uns an und hatten wohl den gleichen Gedanken: Eine Dame wird von einem Kavalier zum Tanzen aufgefordert ( heute heißt das ja wohl” eh Tussi, komm’ wir gehen hotten… ). Ich nahm sie leicht in den Arm, eine Tanzpartnerin im Tanzclub hätte ich fester in den Arm genommen, aber ich traute mich nicht – machmal bin ich halt schüchtern. Sie lächelte mich spitzbübig an und sagte mit ihrer angenehm tiefen Stimme: “nimmt man bei Standarttänzen seine Partnerin nicht richtig in den Arm?” und schmiegte sich voll in meinen Arm. Mein Kleiner stand sofort wie eine Eins.

Ich hatte Probleme, überhaupt nur ein Chassé zu tanzen. Sie war aber wie eine Feder und ich merkte, daß sie wohl auch schon lange aktiv tanzen mußte. Sie wußte genau, was sie mit mir wollte. Sie ließ keine Möglichkeit aus, mit ihren schönen, vollen Brüsten die meinen zu streicheln, mit Ihrem Becken meinen Kleinen zu liebkosen. Mittlerweile stand nicht nur der Kleine, daß ich dachte, jetzt platzt gleich meine enge Hose, ich merkte, daß auch meine Brustwarzen standen. Wir tanzten noch einen zweiten Walzer, ich weiß gar nicht, welche Figuren ich tanzte; wohl solche, mit denen sie mich noch mehr verwöhnen konnte. Noch während des Tanzes löste sie sich von mir und sagte, sie wolle mal an die frische Luft gehen… und entschwand durch die Terassentür. Ich stand etwas perplex und wußte nicht, sollte ich jetzt hinterhergehen oder doch. Sie hatte mich richtiggehend paralysiert.

Ich ging zur Bar und trank ein paar Schluck des eiskalten Tonics. Das machte mich dann schnell wieder klar und ich ging zur Terrassentür. Wie Eingangs erwähnt stand sie dort an der Brüstung. Ich stellte mich einfach neben sie und sah sie an. Sie lächelte mich an und bemerkte leichthin: ” sehen Sie mal, wie schön sich dort der Vollmond in dem See spiegelt. Folgsam sah ich hinaus auf den See und sagte: “Ich habe schon lange kein Spitzentaschentuch mehr bei einer Dame gesehen. ” Sie lachte glockenhell und hielt mir Ihr “Taschentuch” vor die Nase. Ein würziger Mösengeruch stieg mir in die Nase, gleichzeitig sagte sie: “Du hast mich mit Deinem steifen Schwanz beim Tanzen so geil gemacht, daß mein String ganz naß wurde und ich hasse nasse Höschen, da mußte ich es ausziehen” gleichzeitig spürte ich Ihre Hand, die zwischen meinen Beinen durchgriff und voll durch die Hose meine Eier und meinen Kleiner ergriff. Ich stand wie erstarrt. Sie ließ mich los und öffnete meine Hose. Dann stellte sie sich wieder an die Brüstung und sah auf den See. Sie hob ihren roten Rock ein Stückchen hoch und dirigierte meinen Schwanz in ihr wahrlich nasses Döschen. Herzlich willkommen im Paradies; es war einfach Wahnsinn. Da drehte sie sich, so daß ich herausrutschte. Sie nahm mich bei der Hand und zog mich mit zu einer kleinen schmalen Treppe, die ich bis jetzt noch gar nicht gesehen hatte. So wie ich war, mit dem Kleiner aus der Hose ragend wie ein Pfahl, ohne auf die Leute im Saal zu achten, ob uns jemand zusah, ging ich hinter ihr her, die Treppe hinunter in den Garten.

Dort sah ich, daß unter der Terrasse eine Art Loggia, ein Unterstand war. Dort zog sie mich erst hinein und dann meine Hose und meinen Stringtanga hinunter. “Du hast übrigens einen chicen String an, ich mag so etwas auch bei Männern. ” Sie ging in die Knie und fing an, genüßlich mit ihrer Zunge meine Eier zu umschmeicheln. Noch nie im Leben hatte mir jemand auf diese Art und Weise die Eier geküßt.

Mein Schwanz wuchs über sich selbst hinaus, sie fuhr mit Ihrer Zunge die Konturen des Schwanzes, der Eichel nach, die Zunge glitt in die Öffnung auf der Eichel; sie mußte jahrelang Eiskugeln gelutscht haben, um diese Fertigkeit zu erreichen. Ich hatte ja schon viel erlebt, aber das sprengte den Rahmen… und meinen Schwanz… Sie fing an meinem Schwanz zu saugen, daß ich dachte, jetzt saugt sie alles raus, gleich bin ich hohl. Als ich merkte, daß es in mir heftig hochstieg und ich sagte: ” nicht so doll, ich komme gleich!!” hörte sie kurz auf und lächelte mich wieder so spitzbübisch an und sagte: “Entschuldige, eine Dame redet nicht mit vollem Mund! Du sollst auch kommen, das macht mich wahnsinnig geil!” und lutschte weiter. Als sie merkte, daß mein Schwanz schon anfing zu pumpen, steckte sie den Mittelfinger ihrer rechten Hand tief in ihr Döschen und hielt ihn kurz hoch, so daß ich sah, das er ganz naß war. Sie lange mit dieser Hand zwischen meinen Beinen durch.

Als ich anfing zu kommen steckte sie mir den glitschigen Finger ganz tief in meine Arschloch und drückte noch mal nach. Ich hatte den wahnsinnigsten Orgasmus meines Lebens. Ich glaube, ich stöhnte so laut, daß man es im Tanzsaal hören mußte. Ich umfaßte ihr Gesicht und zog es hoch zu mir. Als ich sie küßte, genoß ich den würzigen Geschmack meines Samens vermischt mit ihrem Geschmack, der ja von dem kurzen Besuch Ihres Döschens auf der Terrasse noch an meinem Kleiner war. Das machte mich so geil, das mein Schwanz schon wieder weiter wuchs. Sie merkte das auch mit Freude und drehte sich herum und bot mir ihren geilen Po dar. Mit den Worten: “Meinst Du, das geht noch? steckte sie meinen Kleiner bis zum Anschlag in ihr unwahrscheinlich nasses Döschen. Ich konnte nur “MMMHHH” sagen, da zog sie sich schon wieder zurück und faßte nach meinem jetzt ganz glitschigen Schwanz und schob ihn in Richtung auf ihre kleine Rosette. Als meine Eichel ihr Arschloch berührte und ich ganz vorsichtig drückte, kam sie mir mit Kraft entgegen, so daß mein Schwanz mit einem Ruck weit in ihren Anus eindrang, was ihr ein lautes wohliges Stöhnen entlockte. Diese Dame hatte heute abend etliche meiner erotischen Träume wahr gemacht.

Jetzt hatte ich das Gefühl, sie würde mich auspressen, sie spannte und lockerte ihre gesamte Muskulatur und lutschte mich regelrecht aus. Sie bewegte sich ganz ekstatisch und atmete schon ganz stoßweise, da beugte ich mich etwas nach vorne, wodurch mein Schwanz noch weiter in Ihre Hinterpforte glitt, und nahm ihren prachtvollen Busen in beide Hände, um ihr Brustwarzen zu kneten. Ich merkte, daß sie anfing zu kommen und hielt mich nun auch nicht mehr zurück. Ich schoß alles, was ich noch in meinem Rohr hatte, in ihr bezauberndes kleines geiles Arschloch tief hinein. Sie saugte mich regelrecht aus und schrie ihre Lust laut heraus. Auf der Terrasse hörten wir eilige Schritte, dann fragte eine Männerstimme: “Wird da jemand umgebracht?” Sie sagte zu mir leise “Pst” und mit einem süß-frivolen Lächeln, noch ganz außer Atem: “man könnte fast sagen ‚ganz im Gegenteil’ “.

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Categories: Affäre Anal

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